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Home Sonderthemen Gesundheit/Pflege Aufwärmen ist das A und O
00:00 13.11.2018
Wer ohne Verletzungen sein regelmäßiges Sportprogramm absolvieren möchte, sollte sich immer entsprechend vorbereiten. © Vojtech Vlk/Fotolia
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Mangelndes Aufwärmen vor dem Training zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für eine Zerrung. Insofern gilt: Bringen Sie die Muskulatur vor dem Sport unbedingt auf Betriebstemperatur! Von null auf hundert ist die falsche Strategie, so das Internetportal zerrungen. behandeln.de. Insbesondere nach längeren Trainingspausen sollte man es langsam angehen lassen. Außerdem ist übertriebener Ehrgeiz fehl im Platz. Denn ein zu intensives Training führt schnell zu Ermüdung und kann das Risiko für Verletzungen wie Prellungen deutlich erhöhen.

Realistische Ziele sind wichtig

Daher ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen. Zudem ist die Auswahl der richtigen Sportart ausschlaggebend. So ist das Verletzungsrisiko bei Fußball, Basketball oder Squash besonders hoch, während zum Beispiel Radfahren oder Schwimmen zu den „sanften“ Sportarten zählen.

Empfohlen ist leichte Ausdauereinheit

Richtiges Aufwärmen ist das A und O, um Zerrungen zu vermeiden. Doch worauf kommt es an? Experten empfehlen eine leichte Ausdauereinheit von zehn bis 15 Minuten. Dabei werden Körper und Geist auf das bevorstehende Training vorbereitet. Wichtig ist, dass der Puls im gemäßigten Bereich bleibt (unter 140). Eine Pulsuhr kann hier als Orientierungshilfe dienen. Nach dem Ausdauer-Warm-up sollte auch gezielt die Muskulatur aufgewärmt werden, die in der jeweiligen Sportart besonders beansprucht wird. Lassen Sie sich im Zweifel von einem Profi beraten. Grundsätzlich sollte das Training immer dem eigenen Fitness-Level angepasst werden. Falscher Ehrgeiz begünstigt Muskelverletzungen wie eine Zerrung. Wenn Sie also nach Luft schnappen müssen oder bereits Schmerzen in der Muskulatur verspüren, gilt: einen Gang zurückschalten oder eine Pause einlegen.

Mit Spass bei der Sache

Denn Bewegung soll dem Körper guttun, für körperliche und auch geistige Fitness sorgen, vor allem aber langfristig Spaß machen. Schließlich gilt es, dauerhaft dabei und in Form zu bleiben.


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