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Home Sonderthemen Arbeitsmarkt/Ausbildung Breites Spektrum an Aufgaben
15:36 01.10.2019
Foto: Marketing Handwerk GmbH

Wer sich für den Beruf des Anlagemechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik entscheidet, kann sich auf ein breites Aufgabenspektrum freuen. Anlagenmechaniker arbeiten in erster Linie beim Kunden, auf Baustellen oder in Werkstätten.
           

Sie installieren Wasser- und Luftversorgungssysteme, bauen Badewannen, Duschkabinen und sonstige Sanitäranlagen ein und schließen diese an. Sie montieren Heizungssysteme, stellen Heizkessel auf und nehmen sie in Betrieb. Bei ihren Tätigkeiten bearbeiten sie Rohre, Bleche und Profile aus Metall oder Kunststoff mit Maschinen oder auch manuell. Vor allem bei der Inbetriebnahme von Heizungsanlagen richten sie elektrische Baugruppen und Komponenten für Steuerungs- und Regelungsvorgänge ein. Sie achten auf optimale Einstellwerte, um eine angemessene Wärmeleistung bei möglichst geringem Brennstoffverbrauch zu erreichen. Auch planen und installieren sie Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und binden sie in bestehende Anlagen ein. Nach der Montage prüfen sie, ob die Anlagen einwandfrei funktionieren und weisen in die Bedienung ein.
           

Bunt, warm und geschützt

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Kreativität und strukturiertes Arbeiten gehören einfach zusammen. Ein Beleg dafür ist der Beruf des Malers und Lackierers. Das Malerhandwerk bietet beste Perspektiven und ein gutes Auskommen.

Maler und Lackierer informieren und beraten ihre Kunden in Fragen der Gestaltung von Wand- und Deckenbekleidungen und -anstrichen sowie bei der Materialauswahl. Vor Aufnahme ihrer praktischen Arbeiten besichtigen sie die Räumlichkeiten und messen die Flächen aus. Anschließend berechnen und besorgen sie die benötigten Mengen an Farbe, Leim, Tapeten und anderen Materialien.
         

Foto: Christian Wyrwa
Foto: Christian Wyrwa

Eine wichtige Aufgabe ist die fachgerechte Vorbehandlung der Wände vor dem Streichen. Maler entfernen alte Anstriche und Tapeten, gleichen Untergrundschäden aus und rühren Farben an. Sie verarbeiten so unterschiedliche Tapeziermaterialien wie Papier-, Kork-, Gras-, Textil- und Metalltapeten sowie Anstriche verschiedener Zusammensetzungen. Auch komplette Wandverkleidungen zum Beispiel mit Textilien führen sie aus.

Ob Pinsel, Farbrolle, Spachtel, Kelle, Tapezierwerkzeug oder Farbspritz- bzw. -sprühgeräte für große Flächen, die Verarbeitungstechniken sind vielfältig. Fenster, Türen oder Zäune streichen sie mit geeigneten Lasuren, Farben oder Lacken. Darüber hinaus bauen sie Dämmstoffe ein, bringen Wärmedämm- Verbundsysteme an, dichten Gebäude ab oder erstellen Beschriftungen und Schilder.

Asanas, Pranayama und Meditation: Das sind nur einige der Begriffe, die in einer Yoga-Ausbildung gelehrt werden. Yogalehrer/innen vermitteln die richtige Ausübung von Entspannungstechniken für Körper und Geist in Form von Körper-, Atem-, Entspannungs- und Meditationsübungen. Sie bringen den Schülern die praktische Ausführung sowie die theoretischen Grundlagen des Yoga bei. Yogalehrer/in ist eine Aus- bezeihungsweise eine Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist.
      

Foto: Simon Peters
Foto: Simon Peters

Je nach Lehrgangsträger können zum Beispiel Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Ausbildung und Yogalehrer arbeiten in Yogaschulen und -studios, bei Sportvereinen, in Fitness-, Wellness-, Erholungs- und Ferieneinrichtungen, an Volkshochschulen, in Familienbildungsstätten, in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen oder auch in Physiotherapie- und Facharztpraxen.

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