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Home Sonderthemen Neues aus Wolfsburg und Umgebung CVJM-Projekt in Westhagen: „Sport und mehr"
15:31 14.05.2019

Im Stadtteil Westhagen arbeitet der CVJM Wolfsburg seit vielen Jahren mit dem Ansatz „Sport und mehr“. Das Projekt beinhaltet regelmäßige Veranstaltungen und besondere Aktionen. So gibt es beispielsweise dienstagabends Volleyball für Jugendliche und Junggebliebene. Kinder von acht bis elf treffen sich bereits vorher – immer dienstags von 18 bis 19 Uhr – zum Volleyball. Die Altersgruppe von elf bis 16 Jahren ist an jedem Donnerstag zum Volleyballspiel eingeladen. Außerdem stehen Gymnastik, Aerobic und andere Sportarten zur Auswahl. Auch Tischtennis und Fußball sind in Planung. Wer lieber Schach oder andere Brettspiele mag – alles ist möglich.

Alle offenen Sportangebote finden in der Sporthalle des Schulzentrums Westhagen statt. Diese Aktionen werden zurzeit durch das Programm „Sport integriert Niedersachsen“ des Landessportbundes, durch die Volksbank BraWo, durch die CVJM-Weltdienstgruppe und durch Eigenbeiträge finanziert. „Sport und mehr“ versteht sich als offener Treff in der Sporthalle für Westhagenerinnen und Westhagener und für Wolfsburgerinnen und Wolfsburger. Die Verantwortlichen vom CVJM sind offen für Vorschläge. Als offenes Stadtteil-Angebot sind außerdem weitere Sonderveranstaltungen in Planung. So gibt es am Sonntag, 19. Mai, zum 36. mal das Freizeitvolleyballturnier um den „Oberbürgermeister-Pokal“. Die Fahrradsponsorenrundfahrt, die Projekten für Kinder und Jugendliche zugutekommt, wird auf der 25. Rundfahrt im Jubiläumsjahr einen Stopp in Westhagen machen. Außerdem ist ein Freizeitoldie-Volleyballturnier für November geplant.

Weitere Informationen zum Projekt „Sport und mehr“ gibt es beim CVJM Wolfsburg, Manfred Wille, Telefon 05361 62813, und im Internet www.cvjm-wolfsburg.de und www.westhagener-pausenliga.de

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Die Implantation eines Defibrillators ist eine große und einschneidende Veränderung. Ein Gerät im eigenen Körper! Doch für die Betroffenen ist ein implantierter Defibrillator ein Lebensretter. Außer Betroffenen kann niemand die Angst nachvollziehen, die eine solche medizinische Maßnahme nach sich ziehen kann. Deshalb hat Karolin Bartels im Februar 2018 eine Selbsthilfegruppe für Patienten mit implantiertem Defibrillator und deren Angehörige ins Leben gerufen: die Defihelden Wolfsburg.

In der Gruppe können sich Betroffene und Angehörige austauschen. „Wir helfen uns nach Möglichkeit gegenseitig. Denn diese Veränderung wird unser Leben und das unserer Angehörigen immer beeinflussen. Wir müssen lernen, uns damit zu arrangieren“, sagt Karolin Bartels. Man gibt sich gegenseitig Tipps oder hört gemeinsam einen Vortrag an. „Bei uns ist jeder willkommen, sei es ein ‚alter Hase‘, der seinen Defi schon jahrelang hat, oder ‚Frischlinge’, die ihren neuen Begleiter erst kennenlernen.“ Ziel der Selbsthilfegruppe ist auch, allgemein zum Thema „implantiertem Defi“ aufzuklären, denn viele Menschen wissen nicht, was ein Defi ist. „Außerdem sind wir dabei, eine Art Netzwerk aufzubauen, damit man bei bestimmten Fragen schnell die richtigen Ansprechpartner findet“, so Karolin Bartels. Unterstützung erhielt und erhält die Gruppe von Dr. Andreas Balzereit, Oberarzt am Klinikum Wolfsburg und Kardiologe. Außerdem sind die Vereine Defibrillator Deutschland e. V. und Kiss Wolfsburg involviert. Die Selbsthilfegruppe trifft sich im Klinikum Wolfsburg im Raum „Klieversberg“.

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Das DRK-Therapiehunde-Team besucht regelmäßig Seniorenheime und Schulen. Dort bescheren die Tiere Menschen jeden Alters schöne Momente und lehrreiche Stunden. Mithilfe der besonders geschulten Hunde werden Ängste abgebaut und Gefühle angeregt – ein Besuch der Hunde macht einfach Freude. Aktuell hat das DRK Wolfsburg-Mitte 19 Therapiehunde-Teams im Einsatz.

Nun wünscht sich das Therapiehunde-Team ein Fahrzeug, um gemeinsam und umweltschonend zu den Einsätzen zu gelangen. Die Verantwortlichen haben einen langen VW Caddy ins Auge gefasst. Doch trotz DRK-Großkundenrabatt beläuft sich der Preis für einen entsprechenden Neuwagen auf mehr als 24.000 Euro. Für einen guten Gebrauchtwagen seien immer noch mindestens 17.000 Euro zu veranschlagen, rechnet Tanja Weiler, Schatzmeisterin des DRK Wolfsburg-Mitte, vor.

Da zwei bis drei Hunde nebst Menschen zu den Einsätzen transportiert werden müssen, wäre der lange Caddy die richtige Wahl. „Über Unterstützung für dieses große Projekt würden wir uns sehr freuen. Ein gemeinsames Fahrzeug wäre wirklich der Hit!“, so Tanja Weiler.

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In diesem Frühjahr hat der DRK Ortsverein Wolfsburg-Mitte e. V. drei neue Kriseninterventionshelfer ausgebildet. Diese frisch qualifizierten Helfer benötigen nun Einsatzbekleidung. Die Kosten liegen bei etwa 500 Euro pro Person.

Kriseninterventionshelfer kommen nach Not- und Unglücksfällen zum Einsatz. Denn meist werden die Angehörigen und Familienmitglieder von schlimmen Nachrichten plötzlich und unvorbereitet aus der Normalität ihres Lebens herausgerissen: Wenn Eltern durch das plötzliche Versterben ihres Kindes wie gelähmt sind, die Polizei nach einem schweren Verkehrsunfall der Familie die nachricht vom Tod des Vaters überbringen muss oder Menschen mit dem Suizid eines nahen Angehörigen oder Freundes zurechtkommen müssen. Die psychosoziale Akuthilfe für Betroffene Angehörige wird im DRK bundesweit von weit über 100 sogenannten Helfer- oder Notfallnachsorge-Diensten übernommen. Mitarbeitende dieser Dienste sind mit einer psychosozialen Grundausbildung auf ihre Einsätze vorbereitet worden. Zur Qualifizierung zum Helfer für Betroffene zählen zusätzliche Hospitations- und Praktikumsphasen. Regelmäßige Fortbildungen und Supervision sind verbindlicher Standard für Kriseninterventionshelfer.

Die Maßnahmen der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) zielen auf die Bewältigung kritischer Lebensereignisse ab. Auch Unfallzeugen oder Einsatzkräfte können durch die psychosoziale Notfallversorgung betreut werden. Ihnen wird geholfen, die Belastungen, die mit dem Notfall einhergehen, besser bewältigen zu können.

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