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Home Sonderthemen Arbeitsmarkt/Ausbildung Den „Hintergrund“ fest im Blick behalten
22:59 18.06.2017

Sie kümmern sich um den „Hintergrund“, ohne den nichts liefe. Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungsund Klimatechnik planen und installieren versorgungstechnische Anlagen und Systeme. Sie warten diese und setzen sie instand – ein Beruf mit Perspektive also.

Die Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind Experten rund um die Sanitärinstallation, Beheizung und Klimatisierung in Gebäuden aller Art und sorgen für moderne Technik im Heizungsund Lüftungssystem, eine funktionale Badgestaltung und die optimale Trinkwasserversorgung. Beispielsweise bauen sie moderne, energiesparende Heizungsanlagen ein, die mit regenerativen Energien betrieben werden – etwa Holzpelletöfen oder Solaranlagen.

Der Beruf ist sehr abwechslungsreich. Im Rahmen einer Bausanierung installieren Anlagenmechaniker zum Beispiel eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung auf dem Dach. Um die notwendigen Rohre zu verlegen, demontieren sie meist zunächst die Altanlagen, bevor sie Schlitze in das Mauerwerk schlagen und Mauerdurchbrüche bohren. Und: Sowohl bei Sanierungen als auch bei Neubauten sind zunehmend Gesamtlösungen aus dem Bereich Systemtechnik gefragt, die beispielsweise die Komponenten Heizung, Belüftung, Klima, Warmwasser und Dämmung umfassen.

Experten rund um das liebe Geld

Bankkaufleute müssen sich in Kunden hineinversetzen

F oto: Sparda-Bank Südwest eG
F oto: Sparda-Bank Südwest eG

Die Hauptaufgabe von Bankkaufleuten ist die individuelle Beratung von Kunden rund um ihre finanziellen Angelegenheiten. Egal, ob der Kunde eine größere Anschaffung plant und dafür Geld benötigt oder ob er eine kleinere oder größere Menge Geld anlegen möchte: Die Aufgabe von Bankkaufleuten ist es, in jedem Fall eine passende Lösung zu finden. Bankkaufleute müssen sich gut in die Kunden hineinversetzen können. Nur so können sie in jedem Einzelfall die individuelle Ausgangssituation des Kunden richtig analysieren.

Bankkaufleute übernehmen die Verantwortung für das Vermögen des Kunden, sie planen die Finanzen für die nächsten Jahre. Freude am Verkauf ist die ideale Voraussetzung. Zudem müssen Bankkaufleute viel Eigeninitiative bei der Ansprache ihrer Kunden zeigen, da diese meist nicht wissen, ob und welches Bankprodukt sie überhaupt benötigen. Bankkaufleute müssen die eher komplizierten Bankprodukte in der Sprache des Kunden erklären können – nur so können sie überzeugen. Sie haben einen vielseitigen, abwechslungsreichen Beruf, der durchaus auch einmal stressig sein kann.

Kreativ und strukturiert sein

Maler und Lackierer machen das Wohnen angenehm

Foto: Christian Wyrwa
Foto: Christian Wyrwa

Kreativität und strukturiertes Arbeiten gehören einfach zusammen. Ein Beleg dafür ist der Beruf des Malers und Lackierers. Das Malerhandwerk bietet beste Perspektiven und ein gutes Auskommen.

Maler und Lackierer informieren und beraten ihre Kunden in Fragen der Gestaltung von Wand- und Deckenbekleidungen und -anstrichen sowie bei der Materialauswahl. Vor Aufnahme ihrer praktischen Arbeiten besichtigen sie die Räume und messen die Flächen aus. Anschließend berechnen und besorgen sie die benötigten Mengen an Farbe, Leim, Tapeten und anderen Materialien. Eine wichtige Aufgabe ist die fachgerechte Vorbehandlung der Wände vor dem Streichen. Maler entfernen alte Anstriche und Tapeten, gleichen Untergrundschäden aus und rühren Farben an. Sie verarbeiten so unterschiedliche Tapeziermaterialien wie Papier-, Kork-, Gras-, Textil- und Metall- tapeten sowie Anstriche verschiedener Zusammensetzungen. Auch komplette Wandverkleidungen zum Beispiel mit Textilien führen sie aus.

Vielfalt ist das große Plus

Metallhandwerkern steht vieles offen

Foto: RABE/Fotolia
Foto: RABE/Fotolia

Junge Menschen sind sich oft unsicher, welchen Berufsweg sie einschlagen sollen. Dabei gibt es im Metallhandwerk jede Menge Aufgaben, die Spaß machen und Zukunft haben. Metallhandwerker bauen Gebäude aus Glas und Metall, produzieren Maschinen und Werkzeuge, sind Instandsetzer, Designer und Entwickler. Im Handwerk entscheidet jeder selbst, was für ihn persönlich Karriere bedeutet, nicht die Personalabteilung eines großen Konzerns.

Wer nach oben will, für den ist die Lehre der Anfang. Sie ebnet den Weg zu zahlreichen interessanten Spezialisierungen. Mit oder ohne Abitur: Wer sein Handwerk beherrscht, dem stehen heute alle Berufswelten und Bildungstüren offen. Das moderne Berufslaufbahnkonzept ermöglicht in allen Metallberufen eine lebenslange Karriere.

Das Metallhandwerk bietet viele Karriereoptionen. Oft sind diese den jungen Menschen gar nicht bewusst. Insbesondere denken sie nämlich schnell an Schrauben, Drehen, Schweißen und den klassischen Berufsweg Lehrling- Geselle-Meister. Der ist gut, aber es gibt sogar noch viele andere mögliche Wege. Sowohl wenn es darum geht, in den Beruf „reinzukommen“ als auch beim „Weiterkommen“. Da lohnt es sich bestimmt, genauere Informationen einzuholen.

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