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Home Sonderthemen Arbeitsmarkt/Ausbildung Der erste Eindruck ist der entscheidende
15:25 02.07.2018
Foto: Racorn/123RF

Die Bewerbung ist der erste Eindruck, den der Wunscharbeitgeber bekommt. Anhand der Unterlagen entscheidet er, ob der Bewerber in die engere Auswahl kommen und später zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Sich bewerben bedeutet also, Werbung für sich und seine Fähigkeiten zu machen.

Zu einer schriftlichen Bewerbung für einen Ausbildungsplatz gehören in der Regel folgende Unterlagen:

1. Bewerbungsmappe, eventuell mit Deckblatt (Das Deckblatt befindet sich vor dem Lebenslauf in der Bewerbungsmappe, ist aber nicht verpflichtend. Dort finden sich beispielsweise Name, Adresse, Telefonnummer und das Bewerbungsfoto.)
2. Lebenslauf
3. Bewerbungsfoto
4. Zeugniskopien (in der Regel unbeglaubigt)
5. Sonstige Bescheinigungen (dazu gehören zum Beispiel Nachweise über geleistete Dienste wie Wehr- oder Zivildienst oder über zusätzliche Kenntnisse, die für den angestrebten Beruf nützlich sind.)

Foto: Anton Porsche (superanton.de)/pixelio.de
Foto: Anton Porsche (superanton.de)/pixelio.de

Das Bewerbungsschreiben wird mit dem Computer erstellt. Fassen Sie sich dabei kurz – als Faustregel gilt: 6 bis 10 Sätze oder maximal eine Seite.

Achten Sie unbedingt auf fehlerfreie Rechtschreibung und eine gute Druckqualität. Es ist der erste Kontakt mit dem Unternehmen und damit auch der erste Eindruck, den Sie bei Ihrem Wunscharbeitgeber hinterlassen. Um Interesse zu wecken, sollte die Bewerbung nach Form, Inhalt und Stil individuell gestaltet werden.

Überlegen Sie, welche Argumente dafür sprechen, dass Sie die richtige Bewerberin/der richtige Bewerber für den Ausbildungsplatz sind. Welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Eigenschaften haben Sie zu bieten, die den Anforderungen entsprechen? Begründen Sie Ihre Entscheidung für den gewählten Beruf und für das Unternehmen oder den Betrieb, bei dem Sie sich ausbilden lassen möchten. Schreiben Sie Ihre Bewerbung also nicht einfach nur von einer Vorlage ab.

Wann ist der Termin für das Vorstellungsgespräch? Habe ich bei der Vorbereitung an alles Wichtige gedacht? Wer sich solche Fragen stellt, hat nun die Antworten schnell und mobil zur Hand: mit der neuen App der Bundesagentur für Arbeit „Bewerbung: Fit fürs Vorstellungsgespräch“.

Tipps und Checklisten

Die App aus der Medienkombination planet-beruf.de bringt alles Wissenswerte rund um das Thema Vorstellungsgespräch direkt auf das Smartphone bzw. Tablet. Sie richtet sich an Jugendliche in der Bewerbungsphase und steht ab sofort kostenlos in den App-Stores zum Download bereit.

In der übersichtlich gestalteten Rubrik „Termine“ der neuen planet-beruf.de-App werden Gesprächstermine schnell und mobil über die Kalenderfunktion angelegt und bearbeitet. Wichtige Daten wie Name des Unternehmens, Ansprechpartner/in oder Web-Adresse können hier eingegeben werden. Die praktische Erinnerungsfunktion sorgt dafür, dass kein Termin vergessen wird und hält Checklisten und Tipps zur Vorbereitung auf den Beruf und das Unternehmen bereit.

Die Rubrik „Typische Fragen“ listet kompakt die wichtigsten „Fragen zu meiner Person“, „Fragen zum Beruf“ und „Fragen zum Unternehmen“ auf und erleichtert dadurch überall und jederzeit die Vorbereitung.

Praktische Aufteilung

Die „Checklisten“ sind aufgeteilt in „14 Tage vor jedem Termin“, „3 Tage vor jedem Termin“, „1 Tag vor jedem Termin“ und „Am Tag des Gespräches“. Praxisnah helfen sie dabei, zu überprüfen, ob alle wesentlichen Punkte vor dem Vorstellungsgespräch berücksichtigt beziehungsweise erledigt wurden, wie zum Beispiel passende Kleidung auszuwählen.

„Videos“ halten nützliche Tipps zum Beispiel zum Thema „Körpersprache“ parat. Von hier aus kann man sich auch auf die Web-Anwendung des Bewerbungstrainings von planet-beruf.de leiten lassen.

planet-beruf.de

Foto: Racorn/123RF
Foto: Racorn/123RF

Um geeignete Auszubildende zu finden, setzen einige Betriebe umfangreichere Testverfahren ein. Am bekanntesten ist das sogenannte „Assessment-Center“. Manchmal heißt das auch „Bewerbertag“ oder „Auswahlrunde“.

Fähigkeiten feststellen

Schon in der Berufsausbildung sind bestimmte persönliche Fähigkeiten gefragt – zum Beispiel im Team zu arbeiten oder sich durchzusetzen. Um zu testen, ob Bewerber/innen das können, gibt es Verfahren wie das Assessment-Center – vor allem in größeren Unternehmen.

Foto: Racorn/123RF
Foto: Racorn/123RF

Unterschiedliche Tests

• Es gibt viele unterschiedliche Tests und Testsituationen.
• Für manche Aufgaben braucht man lange. Andere kann man in wenigen Minuten lösen. Diese verschiedenen Aufgaben sind oft abwechselnd zu bearbeiten.
• Oft werden Bewerber/innen mit einer so genannten Postkorbübung beauftragt. Dabei wird getestet, wie man unter Stress Entscheidungen trifft. Die Aufgabe ist beispielsweise ,viele unbeantwortete E-Mails nach Kategorien zu sortieren, also aus vielen Informationen unter Zeitdruck Prioritäten zu setzen und Unwichtiges herauszufiltern.
• Abgewechselt wird meist auch zwischen Einzelarbeit und Gruppenarbeit.
• Es gibt unterschiedliche Testmethoden - zum Beispiel schriftliche Tests, Interviews oder Kurzvorträge.
• Während der ganzen Zeit beobachten geschulte Mitarbeiter/ innen der Personalabteilung die Bewerber/innen – nicht nur bei den Testaufgaben, sondern auch beim Betreten der Firma, in den Pausen und bei der Verabschiedung. Anschließend wird das Verhalten der Bewerber/innen ausgewertet.

Wörtliche Bedeutung

Assessment-Center kommt aus dem Englischen. „To assess“ bedeutet „etwas bewerten, abschätzen oder feststellen“. Genau das ist das Ziel eines Assessment-Centers: festzustellen, ob der Bewerber zu dem jeweiligen Unternehmen passt und den dortigen Aufgaben gewachsen bist.


Die Heide-Bäckerei Meyer mit Stammsitz in Wahrenholz hat sich über die Kreisgrenzen hinaus einen Namen gemacht: Knackige Goldbengel, vielfälgite Brotsorten, saftiger Mandelkuchen oder feinste Torten sind nur einige der Leckereien, die hier tagtäglich über den Tresen gehen.

Damit die Qualität des guten Geschmacks erhalten bleibt, arbeitet hier ein leidenschaftliches Team, das sich aus Bäckern, Konditoren, Bäckereifachverkäufern, Fachleuten für Systemgastronomie, Produktionsleitern und Vertriebsspezialisten zusammensetzt.

„Die Heide-Bäckerei Meyer ist Arbeitgeber aus Leidenschaft“, erklärt Oliver Meyer. „In unserem familiär geführten Betrieb bieten wir nicht nur eine übertarifliche Bezahlung, sondern auch attraktive Arbeitszeitmodelle und jede Menge Aufstiegschancen.“

Wer in der Bäckerei Meyer seine Brötchen verdienen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten Karriere zu machen. Weitere Infos unter www.baeckerei-meyer.de

www.baeckerei-meyer.de

Kreativität und Individualität sind unsere Stärke“, bringt es Metallbaumeister Torsten Schütz auf den Punkt. Schließlich steht die Bauschlosserei seit 28 Jahren für maßgeschneiderte Lösungen in Sachen Hauseingangs- und Terrassenüberdachungen, Treppen für den Innen- und Außenbereich, Zäune, Tore, Balkone und vieles mehr.

Foto:BerufeNet
Foto:BerufeNet

 „Unsere Produkte werden noch von Hand hergestellt“, so Schütz. Entsprechend sucht der Meisterbetrieb aus Neudorf-Platendorf zur Verstärkung des Teams einen gelernten Metallbauer/Konstruktionstechnik mit Erfahrungen in der Bauschlosserei sowie einen Auszubildenden für das gleiche Handwerk.


Wer denkt, dass man bei NORMA nur an der Kasse sitzt und Kartons in die Regale räumt, der irrt sich. Vor allem die spannendsten und wichtigsten Aufgaben werden oft von Außenstehenden nicht wahrgenommen oder laufen im Hintergrund ab.

Erst vor Kurzem wurden die NORMA-Filialen in Grußendorf und Groß Oesingen für eine Woche eigentverantwortlich von den Auszubildenden geleitet. „Alle wichtigen Aufgaben, von der Bestellung der Ware am Morgen bis hin zur Kassenabrechnung am Abend, haben die Auszubildenden selbst gemacht“, erklärt Stephanie Kunze, Bereichsleiterin für Aus- und Fortbildung bei Norma. „Die Azubi-Projekte finden jährlich in unterschiedlichen NORMA-Filialen statt und geben unseren Auszubildenden die Chance, ihr Wissen und Können unter Beweis zu stellen!“

Foto:BerufeNet
Foto:BerufeNet

Wer ebenfalls Lust hat, bereits während der Ausbildung Verantwortung zu übernehmen, ist bei NORMA genau richtig. Theoretiker gibt es genug auf der Welt! Der Lebensmittelfilialbetrieb sucht Praktiker, die Spaß am Verkauf haben und mit ihrer Arbeit voran kommen möchten. „Meine Empfehlung an Interessierte ist es, in unserem Unternehmen ein Praktikum zu absolvieren“, so Kunze. „So kann man am besten ausprobieren, ob der Ausbildungsberuf zu einem passt!“


Das Einsparen von Energie ist bei steigenden Kosten zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. „Das knackigste Gemüse kommt aus der Tiefkühlung. Kühlgeräte im Supermarkt müssen daher beste Klimaeigenschaften besitzen. Zudem sollen sie die TK-Artikel perfekt präsentieren“, erklärt Firmenchef Dirk Kral. „Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Privatkunden, Einzelhandelsfirmen, mittelständische und Großunternehmen die Einsparmöglichkeiten aufzuzeigen und gewinnbringend zu realisieren.“

„Die Kältetechnik garantiert unserem 20-köpfigen Unternehmen ein hohes Auftragsvolumen und damit sichere Arbeitsplätze, denn die Einsatzgebiete werden immer zahlreicher“, weiß Kral.

Foto:BerufeNet
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Wer also einen – im wahrsten Sinne des Wortes – coolen Job sucht, sollte sich bei Kral bewerben. Hier werden derzeit Auszubildende im Bereich Mechatroniker für Kältetechnik (m/w) sowie Gesellen und Meister gesucht. Bei Kral erwartet Azubis nicht nur ein angenehmes Betriebsklima in einem abwechslungsreichen Berufsfeld, sondern auch eine tarifliche Entlohnung mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie gute Chancen auf eine Übernahme – und auf Wunsch weiterer Qualifikation.

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