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Home Sonderthemen Sport/Vereinsleben Der neue VfL
16:15 16.08.2017

Hintere Reihe von links: Gian-Luca Itter, Felix Uduokhai, Victor Osimhen, Jerey Bruma, Paul Jaeckel, John Anthony Brooks, Mario Gomez, Robin Knoche, Josuha Guilavogui, Paul-Georges Ntep. Kleine Fotos: Paul Verhaegh, Maxi Arnold, Yannick Gerhardt, Christian Träsch, Sebastian Jung (von links).

Mittlere Reihe von links: Marvin Stefaniak, Kaylen Hinds, Ignacio Camacho, Riechedly Bazoer, Paul Seguin, Daniel Didavi, Michele Putaro, Stephan Kerth, Pascal Formann, Fredrik, Uwe Speidel, Andries Jonker, Olaf Rebbe.

Vordere Reihe von links: William, Jakub Blaszczykowski, Malcolm Badu, Elvis Rexhbecaj, Niklas Klinger, Max Grün, Koen Casteels, Phillip Menzel, Yunus Malli, Nany Dimata, Justin Möbius, Vieirinha.

Der VfL und Borussia Dortmund

Das Duell der Holländer zum Start der Saison

Der andere Oranje-Coach: Peter Bosz ist einer von zwei niederländischen Bundesliga-Trainern.
Der andere Oranje-Coach: Peter Bosz ist einer von zwei niederländischen Bundesliga-Trainern.

Bereits am ersten Spieltag kommt es zum Kräftemessen zwischen den beiden einzigen niederländischen Bundesliga-Trainern: Andries Jonker triff t mit dem VfL auf Peter Bosz und Borussia Dortmund. Nach dem Weggang von Thomas Tuchel hat nun Bosz das Amt des Cheftrainers beim Dritt platzierten der letz ten Saison übernommen. Der 54-Jährige, der als Spieler in niederländischen und französischen Vereinen Erfolge feierte, spielte 1998 auch für Hansa Rostock. Seine Stationen als Trainer waren unter anderem Vitesse Arnheim, Maccabi Tel Aviv und Ajax Amsterdam.

 Ajax führte er mit einer Mannschaft aus jungen Spielern zur Vizemeisterschaft und ins Finale der Europa League 2016/17. Unter Bosz wird der BVB, wie bereits unter Vorgänger Thomas Tuchel, auf Offensivfußball setzen. So besiegte Dortmund den VfL in der vergangenen Saison mit 5:1 und 3:0. Der Stil des Niederländers ist von Ballbesitz und agressivem Pressing geprägt, ein 4-3-3-System kommt ihm dabei zugute. Er werde das Team „Schritt für Schritt “ darauf einstellen. „Ich weiß, wo ich hinmöchte mit meiner Mannschaft“, so Bosz. Ob er auch dort ankommt, kann man vielleicht schon in Wolfsburg sehen. ths

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