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Home Sonderthemen Haus&Garten Der schönste gemeinsame Nenner
13:13 26.10.2018
Vollflächig verklebt bleibt Parkett über Jahrzehnte schön. Foto: Initiative pik/ASA/Martin Wabel
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Natur spiegelt für die meisten Menschen ein Gefühl von Ruhe wider. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen ein wenig Natur nach Hause holen, um dem stressigen Alltag zu „entfliehen“. Parkett ist dabei als Holzboden und damit natürliches Belagsmaterial die erste Wahl. Für viele Haus- und Wohnungsbesitzer eignet es sich optimal, um die eigenen vier Wände zu veredeln – egal, in welchem Stil. Vollflächig geklebt spielt es seine Vorteile über Jahrzehnte aus.

Vorbild für den Landhaus-Stil beispielsweise ist die Natur – und die beginnt beim Boden. Für den populären Wohn-Trend führt also kein Weg an Holz vorbei, dessen natürlicher Charme durch die für den Landhaus- Stil typischen breiten Dielen noch verstärkt wird.

Um echtes Country-Flair im Eigenheim zu erzeugen, sind dabei fast alle Holzarten geeignet. Für einen eher mediterranen Look passt ein in Weiß gehaltenes Parkett.

Wer es hingegen lieber rustikal mag, weicht auf dunkle Oberflächen mit tiefen Ästen und Schwundrissen aus, zum Beispiel Räuchereiche. Fällt die Wahl auf Kiefer oder Lärche, erhält das Landhaus-Design einen skandinavischen Touch – so lassen sich zwei Einrichtungs-Trends auf einmal abdecken.

Mit seinen warmen Tönen drückt Parkett aber auch dem beliebten Minimalismus-Trend seinen Stempel auf. Alles Überflüssige wird weggelassen – die Konzentration liegt auf dem Wesentlichen. Alles, was an Mobiliar ungenutzt ist, wird entsorgt – weniger ist mehr für ein aufgeräumtes Gesamtbild. Ziel ist es, Ruhe zu schaffen, vor allem mit einem glatten Parkettboden. Dieser sollte eine großzügige freie Fläche bilden und im Fokus stehen, folglich quasi zur Bühne werden für einige wenige ausgewählte Möbelstücke. Und indem diese spartanisch gehalten sind, ordnen sie sich dem Minimalismus-Stil optimal unter. Weiße Wände stehlen dem Ganzen nicht die Show, sie heben die reduzierte Einrichtung und das Parkett vielmehr hervor.

Der Vorteil von Parkett: Es eignet sich für fast jeden Einrichtungsstil – auch wenn dieser einmal wechseln sollte. Um für viele Jahrzehnte etwas vom Holzboden zu haben, sollte dieser vollflächig auf den Untergrund geklebt werden. Sehr nachhaltig und wohnges- und sind dazu Bauprodukte mit dem EMICODE – ein Umweltlabel, das lösemitteilfreie Werkstoffe auszeichnet. Das Kleben verhindert gegenüber schwimmend oder lose verlegtem Parkett ein Abnutzen der Kanten, es mindert den Trittschall und leitet bei einer Fußbodenheizung zudem die Wärme besser in den Raum. Zeichnen sich mit der Zeit Gebrauchsspuren auf dem Parkett ab, lässt es sich mehrmals abschleifen und seine Oberfläche behandeln. Danach sieht es wieder fast wie neu aus.


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Immer öfter ersetzen Plissees oder Faltstores klassische Jalousien und Rollos. Foto: JalouCity/akz-o
Immer öfter ersetzen Plissees oder Faltstores klassische Jalousien und Rollos. Foto: JalouCity/akz-o

Plissees oder Faltstores, wie die praktischen Systeme für das Fenster auch genannt werden, ersetzen immer öfter klassische Jalousien und Rollos. Auch Vorhänge und Gardinen können mit den Vorteilen der praktischen und zugleich attraktiven Plissees oft nicht mithalten. Diese können zudem anders als Gardinen ganz passgenau eingesetzt werden und lassen den Raum luftiger und offener wirken. Auch in Sachen Sichtschutz sind Plissees unschlagbar, da man manche Varianten ganz nach Wunsch von unten nach oben und von oben nach unten schieben sowie „zusammenfalten“ kann. So lässt sich der Sicht- beziehungsweise Sonnenschutz immer optimal individuell positionieren.

Auch was die Montage und Bedienung angeht, bieten Plissees viele Vorteile. Die Technik der praktischen Fensterdekoration entwickelt sich stetig weiter. So gibt es beispielsweise Systeme mit einer Schienenführung, das die Bedienung der beliebten Fensterdekoration besonders einfach macht. Außerdem bietet es eine ausgezeichnete Luftzirkulation und liegt sogar in Kippstellung dicht am Fenster an. Vor allem lässt sich das System ganz einfach ohne Bohren und Schrauben montieren. Eine Klebeleiste sorgt für den festen Sitz am Fenster. (spp-o)


Die Spülenkombination verbindet Wasserhahn, Spülbecken und Zubehör zu einem in Design und Funktion aufeinander abgestimmten Team. Foto: Studioraum GmbH/spp-o
Die Spülenkombination verbindet Wasserhahn, Spülbecken und Zubehör zu einem in Design und Funktion aufeinander abgestimmten Team. Foto: Studioraum GmbH/spp-o

Gemüse, Obst oder Salat abwaschen, Geschirr spülen, Wasser zum Kochen und Trinken zapfen: Was viele nicht wissen, die Wasserquelle in der Küche, die Küchenspüle, ist der am häufigsten genutzte Küchenhelfer. Praktisch sind hier so genannte Spülenkombinationen. Sie verbinden Wasserhahn, Spülbecken und cleveres Zubehör zu einem in Design und Funktion aufeinander abgestimmten Team. Besonders komfortabel wird die Bedienung, wenn die Steuerung dem Nutzer entgegen kommt. So stellt man bei innovativen Spülenkombinationen die gewünschte Wassertemperatur und -menge an einem ergonomischen Kipphebel am vorderen Spülenrand ein. Der Wasserhahn lässt sich dann per Knopfdruck über den Knopf am hohen Auslauf starten und stoppen. Das funktioniert bei Bedarf auch mit dem Handrücken oder Ellenbogen, etwa wenn die Hände verschmutzt sind oder ein Topf zu befüllen ist.

Die Vorteile einer ausziehbaren Brause an der Küchenarmatur wissen mittlerweile viele Hobbyköche zu schätzen. Damit die Auszieharmatur im Unterschrank nicht am Abfallsystem oder Schubladen hängen bleibt, kann eine Schlauchbox helfen. Ein rundes Gewicht führt sie dabei leichtgängig und leise, sowohl beim Ausziehen als auch bei der zuverlässigen Rückkehr in die Ausgangsposition. (spp-o)


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