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Home Sonderthemen Haus&Garten Edles Holz oder robustes Eisen?
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10:03 13.05.2020
Gartenmöbel müssen Nässe und Temperaturschwankungen gut vertragen. Foto: OH

Der eigene Garten, die Terrasse oder der Balkon lässt sich mit der richtigen Ausstattung im Frühjahr und Sommer noch besser genießen. Gartenmöbel müssen jedoch die Witterung vertragen und gleichzeitig sollen sie natürlich bequem sein. Worauf sollte man beim Kauf von Outdoormöbeln achten? Welche Materalien sind für den jeweiligen Zweck geeignet? Und was passt ins Budget?

Möbel aus Kunststoff sind der Klassiker für die Erstausstattung oder auch für den Balkon. Sie haben den Vorteil, dass sie leicht, kostengünstig und gut zu pflegen sind. Darüber hinaus lassen sie sich wunderbar stapeln und im Winter gut verstauen. Das sollten sie auch, weil die starken Witterungsverhältnisse den Kunststoff-Gartenmöbeln ganz schön zusetzen können.

Bedeutend mehr Eleganz und Natürlichkeit strahlen hingegen Gartenmöbel aus Holz aus. Bei der Wahl von Holztischen, -bänken und -stühlen für draußen sollten man darauf achten, dass es sich um robustes Material handelt. Teak, Eukalyptus Bangkirai und Red Meranti beispielsweise halten Sonne, Regen, Schnee und Sturm ohne nennenswerte Schäden oder Beeinträchtigungen aus. Sie sind zwar in der Anschaffung etwas teurer als Kunststoffmöbel. Auf die Dauer betrachtet lohnt es sich aber, zunächst etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Schließlich sollten beim Kauf von Tropenholz darauf geachtet werden, dass die Möbel mit dem FSC-Siegel oder PEFCSiegel versehen sind.

Metall ist ein beliebtes Material für Gartentische und -stühle, die jedem Wetter ausgesetzt sein sollen. Wer beim Kauf von Eisenmöbeln darauf achtet, dass diese witterungsfest lackiert sind und nicht rosten, hat viele Jahre Freude daran. Besonders häufig sind Bistromöbel aus Metall. Mit ihrem mediterranen Flair bringen sie eine faszinierende Romantik in den Garten oder auf die Terrasse.

(Poly-)Rattanmöbel für den Garten sind besonders pflegeleicht und die Auswahl an verschiedenen Ausführungen und Designs ist unschlagbar hoch. Ein besonderer Vorteil ist, dass sie sehr bequem sind, selbst ohne Polster.


Sonnenschirme: Nicht an falscher Stelle sparen

Wer viel Zeit auf seiner Terrasse oder auf dem Balkon verbringt, sollte im Sommer auf eines auf keinen Fall verzichten: auf einen qualitativ hochwertigen Sonnenschirm. Neue Modelle, deren Bezüge einen UV-Filter haben, schützen vor schädlichen Sonnenstrahlen und sehen dazu auch noch gut aus. Wer einen farbigen Sonnenschirm wählt, muss allerdings wissen: Die Sonne bleicht den Stoffbezug aus. Wie schnell und wie stark, hängt von der Stoffqualität ab. Je höher die Stoffklasse, desto besser ist die Lichtechtheit. Beispielsweise garantiert die Stoffklasse 4 bei einem Sonnenschirm der Marke Glatz eine Farbechtheit von mindestens 350 Tagen. Mit einem weißen oder beigfarbenen Sonnenschirm, der nur um Nuancen heller werden kann, löst man das Problem des Ausbleichens zwar elegant. Aber: Zur Straßenseite hin sind helle Schirme nicht ideal, weil sie relativ schnell schmutzig und unansehnlich werden.
  

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