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Home Sonderthemen Neues aus Gifhorn und Umgebung Gewerbegebiet Westerfeld punktet mit guter Verkehrsanbindung
06:54 23.12.2020

Gamsen. Die Lage, die Lage, die Lage – das ist wohl das ausschlaggebende Kriterium bei der Standortfrage für Unternehmen. Das Gewerbegebiet „Westerfeld-Süd“ in Gamsen hat genau das zu bieten: Eine Lage direkt an der B4 (Lüneburg/Braunschweig). Ein Anschluss an diese Bundesstraße liegt sozusagen direkt vor der Haustür, und auch die B 188 (Wolfsburg/Hannover) und die Autobahnen A2 und A39 in circa 20 km Entfernung sind schnell zu erreichen.

Genau deshalb sind die Gewerbegrundstücke auf dem 70.000 Quadratmeter großen Areal östlich der Bruno-Kuhn-Straße bereits vermarktet. Durchweg mittelständische Betriebe und Klein-Unternehmen haben sich im Gewerbegebiet Westerfeld Süd niedergelassen. Es handelt sich um Betriebe aus den Bereichen Handwerk, Logistik, Dienstleistung und Großhandel.

Zum Gewerbegebiet Westerfeld Süd gehört zudem ein 60.000 Quadratmeter großes Areal westlich der Bruno-Kuhn-Straße – für die Ansiedlung größerer Unternehmen, das derzeit erschlossen wird. „Die Nachfrage nach den Grundstücken ist sehr groß“, erklärt Annette Siemer von der Stadt Gifhorn. Die GEG als Vermarkterin der Grundstücke hat bereits mit vier Kunden die Verträge geschlossen. Weitere Flächen sind reserviert.

Aktuell gibt es Planungen für ein neues Bauvorhaben: Gifhorn wird ein neues Postzustellzentrum bekommen. Als Standort wird das Gamsener Gewerbegebiet favorisiert. „Wir sind derzeit in intensiven Gesprächen zwecks Planung eines neuen Zustellstützpunktes“, sagt Jens-Uwe Hogardt von der Hamburger Pressestelle der Deutsche Post DHL Group. Der jetzige Standort in Gifhorns Poststraße sei zu klein. Die schlechte Verkehrsanbindung und eine in die Jahre gekommene Gebäudesubstanz genüge „den Ansprüchen nicht mehr“. Dazu komme eine marode und viel zu enge Fahrbahn, und weil der Platz nicht reichte, stellte die Post ihre Fahrzeuge immer wieder auf einem Parkplatz an der Flutmulde ab. Ziel sei es, das Projekt in den nächsten zwei Jahren umzusetzen – vielleicht sogar schon früher.
   

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