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Home Sonderthemen Neues aus Gifhorn und Umgebung Gifhorn hilft e.V.: Gemeinsame Aktionen
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19:34 04.11.2019

Gifhorn hilft e. V. ist eine Gruppe von ehrenamtlichen Helfern, die mit Bürgerinnen und Bürgern aus der Stadt und dem Landkreis Gifhorn ins Gespräch kommen und bei vielen alltäglichen Problemen helfen wollen. 

Ein Beispiel, wie dies gelingen kann, sind Gesprächsgruppen und Besuche von Veranstaltungen. Der Verein organisiert Sommerfeste, gemeinsame Weihnachtsfeiern und beteiligt sich am Kulturfest „Gifhorn International“. Auch eine Exkursion nach Hamburg fand statt. „Gemeinsame Aktionen fördern den Zusammenhalt und schaffen Vertrauen untereinander“, begründet Manfred Torkler von Gifhorn hilft die Aktivitäten. 

Der vor etwas mehr als einem Jahr gegründete Verein will die Hilfsangebote und Aktivitäten bedarfsorientiert weiterentwickeln und ausbauen. „Personen, die Hilfe benötigen, sind ebenso willkommen wie diejenigen, die uns durch ihre Mitarbeit oder finanzielle Hilfe unterstützen“, sagt Manfred Torkler.

Die Mitglieder von Gifhorn hilft helfen unter anderem bei Schularbeiten, beim Deutschlernen und unterstützen bei der Wohnungssuche.

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Die Fritz-Reuter-Realschule verfolgt schon seit 2012 die Idee, den Schulhof umzugestalten. Ein Jahr zuvor hatte die Schule das Gelände bezogen, auf dem sich vorher jahrzehntelang eine Hauptschule befand. Das große Außengelände bietet in einer Ecke hohe, alte Bäume auf einer Wiese. Allerdings ist der zentrale Schulhof komplett asphaltiert und hat nur kleine, angedeutete Beete ohne bäume, Blühpflanzen und Sitzgelegenheiten.

Gefördert vom Land Niedersachsen wurde 2012 von einer Landschaftsarchitektin ein Plan entworfen, der die Wünsche der Schülerschaft berücksichtigte. Im Einzelnen waren das mehr Grün, „Chill-Ecken“, mehr Naturnähe, mehr Bewegungsmöglichkeiten und eine optisch ansprechendere Gestaltung.

Leider scheiterte eine Umsetzung an den finanziellen Möglichkeiten. Durch Eigenarbeit der Eltern-, Lehrer- und Schülerschaft wurden an zwei Pflanz- und Aktionstagen jedoch ein paar Verbesserungen umgesetzt. So wurde eine kleine Asphaltfläche zum Beet umgestaltet und alte Baumstämme wurden als Klettermöglichkeit hergerichtet. Mithilfe der Stiftung „Ein Herz für Kinder“ wurde 2013 ein Spielgerät aufgestellt.

„Nach den Herbstferien möchten wir unbedingt den ‚Haupthof’ angehen, für den wir bereits im Rahmen einer Crowdfunding-Aktion knapp 9000 Euro gesammelt haben. Außerdem bemühen wir uns um Fördermittel der Bingo-Umweltstiftung, beispielsweise für das Anlegen deutlich großzügigerer Grünflächen beziehungsweise Beete durch Aufbrechen der Asphaltfläche und die Pflanzung heimischer Sträucher und Bäume“, sagt Jonas Swelim von der Fritz-Reuter-Realschule. Trotzdem benötigt die Schule für das Bauvorhaben weitere finanzielle Unterstützung.

Großes Ziel der nun geplanten Maßnahmen ist eine deutlich naturnähere Gestaltung, die aktiv in den Unterricht eingebunden werden kann. Hier geht es um Vermittlung von Wissen über heimische Pflanzen und deren Pflege und die Bedeutung einer insektenfreundlichen Umgebung im Biologieunterricht. Die positiven Folgen einer Entsiegelung spielen beispielsweise im Erdkundeunterricht des fünften Jahrgangs eine wichtige Rolle.

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Die Geschichtswerkstatt der Bürgerstiftung Kavalierhaus Gifhorn veranstaltet regelmäßig Vortragsabende zu Themen aus der Gifhorner Geschichte mit Zeitzeugen aus Gifhorn und Umgebung. Darüber hinaus erarbeitet die Geschichtswerkstatt auch eigene Lichtbildvorträge zu geschichtlich relevanten Fragestellungen.

Die für alle offenen Veranstaltungen der Geschichtswerkstatt lassen die jüngere Gifhorner Stadtgeschichte wieder lebendig werden. In Vorträgen und Gesprächen mit Zeitzeugen werden dabei Fragen, wie die Menschen früher lebten und arbeiteten, wie sie dachten und fühlten, oder, anders ausgedrückt, die Geschichten hinter der Geschichte, dargestellt. Bei den Veranstaltungen sind auch die Besucher eingeladen, ihre persönliche Geschichte zu erzählen. Die Vorträge werden jeweils von der Medienwerkstatt Isenhagen auf DVD dokumentiert und den Teilnehmern zum Selbstkostenpreis angeboten. Auch der Stadtbibliothek und dem Stadtarchiv werden die Medien zur Ausleihe und Archivierung zur Verfügung gestellt, um so die Inhalte der Nachwelt zugänglich zu machen. Über 45 Vorträge konnten so seit 2010 als Video auf DVD erarbeitet werden. Viele Veranstaltungen finden im Vortragsraum des Kavalierhauses Gifhorn statt.

„Wir möchten diese Einrichtung gerne weiterführen und planen, mit dem Gewinn einen neuen Laptop für unsere Vorträge anzuschaffen“, sagt Dr. Bernhard Schürmann von der Geschichtswerkstatt Bürgerstiftung Kavalierhaus.

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Die Kindertagesstätte Robin HuD möchte auf dem Außengelände ein Bodentrampolin installieren. Schon seit längerer Zeit wird an der Umgestaltung und Optimierung des Geländes gearbeitet.

Die Verantwortlichen bedauern, dass in Zeiten des zunehmenden Medienkonsums herkömmliche Spiele häufig in Vergessenheit geraten. Auch Spiele an der frischen Luft und Spaß an der Bewegung kommen im Alltag schon kleiner Kinder immer öfter zu kurz. Deshalb sollen die Kinder in der Kindertagesstätte Robin HuD die Möglichkeit bekommen, Spaß an Bewegung zu entwickeln beziehungsweise beizubehalten. Aus diesem Grund ist es ein erklärtes Ziel der Kindertagesstätte, ein vielseitiges Spektrum an Bewegungsangeboten zu schaffen. Dies geschieht auch in einer großen, gut ausgestatteten Turnhalle. Auf dem Außengelände fehlen den Verantwortlichen jedoch noch Anreize für die Kleinen, sich zu bewegen. „Das Trampolin würde das Angebot aufwerten und die Kinder würden im wahrsten sinne des Wortes vor Freude in die luft springen“, erwartet Mayline Bosenius, Vorsitzende des Fördervereins der Kita Robin HuD e. V.

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