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Home Sonderthemen Haus&Garten Heizkosten sparen mit hoher finanzieller Förderung
08:44 19.10.2018
Um die staatlichen Fördermittel zu bekommen, muss das Geld beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik

Heizungsmodernisierer wünschen sich ein preiswertes, zuverlässiges und langlebiges Heizsystem und einen möglichst einfachen Zugang zu Fördermitteln vom Staat. Tatsächlich aber gibt es insgesamt in Deutschland rund 2000 Förderprogramme – in diesem Dschungel gilt es, die am besten geeigneten Programme zu finden. Viel leichter funktioniert es, wenn Fördermittel-Experten sich darum kümmern. Wer sich jetzt etwa für eine neue, hocheffiziente Öl-Brennwertheizung entscheidet, kann sich so bei minimalem Aufwand höchstmögliche staatliche Zuschüsse sichern. Die unabhängigen Fördermittel-Experten übernehmen kostenlos die Suche nach Geld in den Fördertöpfen von Bund, Ländern und Kommunen sowie auch die komplette Antragsstellung.

Fördermittelexperten beraten Hausbesitzer individuell

Um die staatlichen Fördermittel zu bekommen, muss das Geld beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. In diesem Zusammenhang hat das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) gemeinsam mit teilnehmenden Heizgeräteherstellern die Modernisierungsaktion „Besser flüssig bleiben“ initiiert. Hausbesitzer wenden sich mit dem Angebot ihres Heizungsbauers für eine Öl-Brennwertheizung eines teilnehmenden Herstellers telefonisch an den Fördermittel-Service unter der Telefonnummer 06190-9263435. Die Experten beraten die Modernisierer individuell, um ihnen die maximale Fördersumme zu sichern. Sie erbringen als KfW-Sachverständige zudem die jeweils nötigen Nachweise. Ist der Antrag angenommen, kann die Modernisierung starten. Am Ende muss dann nur noch die Abschlussrechnung des Handwerkers an den Fördermittel- Service gesendet werden. Die Förderexperten veranlassen, dass die Fördersumme von der staatlichen Stelle auf das Konto des Hausbesitzers überwiesen wird.

Öl-Brennwerttechnik sichert die Zukunft

„Mit der Modernisierungsaktion können Hausbesitzer gleich doppelt Kosten einsparen: Bei der Anschaffung der Öl-Brennwertheizung und anschließend, wenn sie mit der modernen Technik deutlich weniger Brennstoff verbrauchen“, sagt IWO-Marketingleiter Olaf Bergmann. Hausbesitzer, die auf Öl-Brennwerttechnik setzen, würden auch auf die Zukunft setzen: „Nicht nur, dass die moderne Heizung sofort nach dem Einbau 20 bis 30 Prozent weniger Brennstoff verbraucht. Öl-Brennwertgeräte sind auch ideal für die Kombination mit erneuerbaren Energien.“ Und sie eröffnen langfristig durch die Nutzung von neuen treibhausgasreduzierten Brennstoffen wie zum Beispiel E-Fuels sogar eine klimaneutrale Perspektive, so Bergmann. Alle Informationen zur Aktion gibt es unter www.besser-fluessig-bleiben.de. Dort können Interessierte auch die Kosten der fünf gängigsten Heizsysteme miteinander vergleichen. (djd)

Dirk Rosskopf informiert rund um das Thema Smarthome. Foto:Volksbank BraWo
Dirk Rosskopf informiert rund um das Thema Smarthome. Foto:Volksbank BraWo

Beim Smart Home geht es in erster Linie um den Komfort: Stellen Sie sich vor, dass sich die Jalousien jeden Morgen von alleine langsam öffnen, der Kaffee automatisch gekocht wird und Ihr Lieblingssong aus der Musikanlage erklingt, sobald Sie das vorgewärmte Bad betreten. Wenn Sie später am Tag mit vollen Taschen vom Einkaufen nach Hause kommen, müssen Sie nicht erst den Schlüssel aus der Tasche kramen, sondern öffnen die Tür per Fingerabdrucksensor. Gleichzeitig geht das Licht dank eines Bewegungsmelder automatisch an. Und wenn Sie abends auf dem Sofa sitzen, können Sie den Fernseher, die Jalousiesteuerung und Heizungsanlage mit „Amazon Alexa“ oder „Google Assistent“ per Sprach-System steuern.

Maximale Sicherheit

Das sind nur einige von unzähligen Möglichkeiten, den Wohnkomfort mit Smart-Home-Produkten zu steigern. Ebenso vielfältig sind sie beim Thema Sicherheit. Beispielsweise können Sie Ihr Eigenheim mithilfe von Fensterkontakten und Bewegungsmeldern deutlich sicherer machen. Ein Einbruch wird dadurch vereitelt, dass schon bei dem Versuch im und am Haus das Licht angeht, die Alarmanlage ertönt und zugleich eine Durchsage den Einbrecher darauf hinweist, dass die Polizei verständigt wird.

arrow/123RF
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Anderes Beispiel: Sobald ein Rauchmelder ausgelöst wird, zeigt ihr Smartphone an, in welchem Raum der Alarm losgegangen ist. Außerdem geht im Notfall im gesamten Haus das Licht an, sodass niemand auf dem Weg nach draußen stürzt.

Problemloser Einbau

Der Aufwand für den Einbau dieser Smart-Home-Technik ist problemlos möglich und lässt sich auch bei bestehenden Häusern und Wohnungen vornehmen, ohne Wände aufstemmen zu müssen. Die Technik wird direkt in Lichtschalter, Jalousiesteuerung und Heizungsanlage eingebaut und per Funk miteinander verbunden.

Wichtig sind eine gute Planung und eine professionelle Beratung. Ein kompetenter Anbieter aus unserer Region ist die WOBCOM. Deren Technik-Experten nehmen eine Besichtigung Ihrer Immobilie vor und besprechen mit Ihnen, wie sich Ihre Anforderungen und Wünsche umsetzen lassen. Im Anschluss folgt die Installation und Einrichtung durch Fachpersonal und Sie erhalten eine Einweisung.

Überschaubare Kosten

Die Kosten eines Smart Home hängen stark von den Komponenten ab, aber mit einem überschaubaren Budget lässt sich bereits viel bewerkstelligen. Pro Raum können Sie mit etwa 1.000 Euro rechnen. Nach oben gibt es kaum Grenzen. Zum Nulltarif gibt es die Technik nicht, aber es ist in der Regel eine sinnvolle Investition. Es macht die eigenen vier Wände sicherer und wohnlicher. Angesichts des demographischen Wandels erhöht es auch den Wiederverkaufswert, da die Smart-Home-Technik ein wichtiger Baustein für eine altersgerechte Immobilie ist.

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