Menü
Anmelden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus WolfsburgWolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg

Home Sonderthemen Rund um Haus & Garten Immer herein mit dem Licht
15:42 18.04.2019
Mehr natürliches Tageslicht bedeutet zugleich mehr Wohnqualität im Obergeschoss. Ein Umbau ist einfach möglich und macht sogar einen balkonähnlichen Dachaustritt möglich. Foto: djd/VELUX

Unter den wärmenden Sonnenstrahlen des Frühjahrs und Sommers blühen nicht nur die Pflanzen im heimischen Garten auf. Auch der Mensch benötigt Wärme und Licht, um sich wohlzufühlen – draußen ebenso wie innerhalb der eigenen vier Wände. Keine Überraschung ist es daher, dass die warme Jahreszeit regelrecht für eine Aufbruchstimmung sorgt.

Jetzt ist eine gute Gelegenheit, lange geplante Verschönerungen rund ums Haus zu verwirklichen. Ein Austausch alter Fenster und die Vergrößerung der Glasflächen etwa unterm Dach holt mehr natürliches Tageslicht ins Zuhause und sorgt auf diese Weise für eine aufgehellte Wohnstimmung.

Die Lichtausbeute verbessern

Große Fenster und helle Räume sind nicht nur einfach gemütlich – sie können zugleich zu mehr Wohlbefinden oder beispielsweise einer besseren Konzentration der Kinder bei den Hausaufgaben beitragen. Licht und eine ausreichende Lüftung regen die Ausschüttung von Glückshormonen an und fördern die Leistungsfähigkeit. Besonders ergiebig ist die Tageslichtausbeute im Dachgeschoss, wenn es der Eigentümer mit großzügigen Dachfenstern ausstattet.

„Um eine hohe Lichtausnutzung zu erzielen, sollte die Summe der Breiten aller Fenster mindestens 55 Prozent der Breite des Wohnraums betragen“, empfiehlt Velux-Experte Oliver Steinfatt. Ein Vorteil, der gerade beim Ausoder Umbau des Obergeschosses zum Tragen kommt: Dachfenster ermöglichen einen bis zu dreimal größeren Tageslichteinfall als vertikale Fenster.

Wiegmann GmbH

Ein Cabrio fürs Obergeschoss

Den Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Schwingfenster oder Kombinationen aus mehreren nebeneinanderliegenden Dachfenstern, die vom Boden bis zur Decke reichen können, holen deutlich mehr Licht und somit mehr Wohnqualität ins Oberstübchen. Und wer einen bisher nicht genutzten Dachboden neu ausbaut, gewinnt gleich eine komplette Etage mit attraktivem Wohnraum hinzu.

Unter www.velux.de gibt es mehr Anregungen und Ideen rund um den Wohnraum im Dachgeschoss.

Eine attraktive Möglichkeit ist es etwa, dem Zuhause buchstäblich ein „Cabrio“ hinzufügen: Mit wenigen Handgriffen lässt sich diese Lichtlösung mit zwei Fensterflügeln zu einem balkonähnlichen Dachaustritt verwandeln. Dafür muss zunächst das obere Fenster weit geöffnet werden.

Während des folgenden Ausklappens des unteren Teils nach außen in eine senkrechte Position entfalten sich dann automatisch Seitengeländer und der Mini-Balkon ist eingerichtet. Bewohner können so bequem im offenen Fenster stehen und den Blick ins Freie genießen. djd

Die Zeiten, an denen eine Farbe im Innen- oder Außenwandbereich einfach nur eine Farbe war, sind lange vorbei. Die Ansprüche sind deutlich gestiegen, die Industrie arbeitet seit Jahren an funktionalen Farben, die mehr können als bunt sein und hat dabei schon interessante Erfolge erzielt.

Dekoration ist längst nicht mehr genug!

Eine Farbe muss heute viele Aufgaben erfüllen. Im Innenwandbereich sind hohe Reinigungsfähigkeit, Beständigkeit gegen Desinfektionsmittel und mitunter sogar antibakterielle Wirkungen gewünscht. Innenfarben sollen für gute Raumluft sorgen, Feuchtigkeit regulieren oder auch gegen elektromagnetische Strahlung abschirmen. Produktmängel wie Pigmentabrieb oder der Schreib- und Poliereffekt werden ebenfalls nicht mehr gerne toleriert. Rund um die Fassade müssen Putze und Farben am besten selbstreinigend sein oder gar nicht erst verschmutzen, außerdem wird eine hohe mechanische Belastbarkeit gefordert. Die gute Nachricht: Viele dieser Anforderungen und noch einige mehr können die Hersteller heute mit modernen Technologien erfüllen.

Saubere Wände im Handumdrehen

Damit eine farbbeschichtete Wand sich leicht reinigen lässt, benötigt sie eine robuste und abriebfähige Oberfläche. Die Farbbestandteile müssen dazu fest mit dem Bindemittel verbunden sein. Außerdem ist eine dichte Beschichtungsoberfläche erforderlich, so dass von Grund auf nur eine geringe Angriffsfläche für Verschmutzungen gegeben ist. Glänzende oder seidenglänzende Innenfarben stehen hier an erster Stelle, herkömmliche matte Wandbeschichtungen – die gerade allerdings voll im Trend sind – erfüllen diese Aufgaben heute noch weniger gut. Neuartige Farbkompositionen mit besonderen Füllstoffen können schon jetzt beides – die matte Oberfläche ist abriebfest, durch die spezielle Rezeptur lassen sich haushaltsübliche Verschmutzungen leicht und ohne Spuren zu hinterlassen entfernen.

Besonders bei dunklen Farben und matten Oberflächen ist der Schreibeffekt häufig ein Problem. Schon geringe Belastungen erzeugen einen hellen Abrieb der als glänzender Bereich erkennbar ist. Neuartige Farben sind gegen den sogenannten Weißbruch beständig. Dazu kommen spezielle Bindemittel und Füllstoffe zum Einsatz, die durch ihre extreme Härte die charakteristischen Streifen verhindern. Auch der Poliereffekt, der durch Reiben auf der Oberfläche entsteht und ebenfalls glänzende Bereiche erzeugt, wird durch spezielle Füllstoffe auf keramischer Basis verhindert.

Die ganz besondere Fassade

Im Fassadenbereich sorgen neuartige Farben heute für erstaunliche Effekte. So gibt es Farben für WDV-Systeme die durch spezielle Pigmente einen hohen Reflexionsgrad aufweisen. Dadurch wird das starke Aufheizen der Fassade verhindert, die Farbe wirkt als Hitzeschild und schützt den Dämmstoff. Ganz besonders innovativ im Fassadenbereich ist das Prinzip der Photokatalyse. Durch bestimmte Substanzen in der Fassadenfarbe werden schädliche Stickoxide aus der Luft in unschädliche Nitrate umgewandelt. Der Effekt zersetzt Algen und andere organische Schmutzpartikel und reinigt so die Wandbereiche wie von Zauberhand. Quelle: „platzhirsche.net

Ob Katzengras, Katzenminze oder Katzengamander: Die meisten Katzenkräuter lassen sich auch im Topf kultivieren. Empfehlenswert ist eine große Schale, in der es sich die Katze auch gemütlich machen kann. Zunächst wird als Drainage eine Schicht Steine oder Blähton in die Schale gegeben. Darauf folgt eine für Kräuter geeignete Blumenerde.

Daniel Rühlemann rät, verschiedene Katzenkräuter in die Schale zu pflanzen: „Zunächst wird man vermutlich ein wenig experimentieren müssen, welches der Kräuter dem Stubentiger behagt.“ Danach könne man dann gezielt die beliebtesten Kräuter für die Katze pflanzen.

Das „Greenpäck Katze“ mit sechs ausgesuchten Katzenkräutern gibt es im Onlineshop unter www.kraeuter-und-duftpflanzen.de. (djd)

2
/
2
Datenschutz