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Home Sonderthemen Feste/Veranstaltungen Individualität ist angesagt
11:29 01.02.2019
Bei der Auswahl des perfekten Eherings haben angehende Brautpaare die Qual der Wahl. ©Niessing

Die Art und Weise, die eigene Hochzeit zu feiern, hat mindestens ebenso viele Facetten wie die Suche nach den perfekten Ringen. Sollen sie weiche oder geometrisch klare Formen haben, schlicht und elegant oder absolut trendy und ausgefallen sein, mit oder ohne Gravur getragen werden und breit und kraftvoll oder doch lieber ganz zart und dezent ausfallen?

Fragen über Fragen, die sich angehende Ehepaare im Vorfeld ihres großen Tages immer wieder stellen. Gründe genug also, sich bei der Auswahl ausreichend Zeit zu lassen und die Augen in alle Richtungen offen zu halten. Der Trauring-Hersteller Niessing gibt den Paaren auf dem Weg zum perfekten Trauring mit auf den Weg:



1. DIE FORM: Im ersten Schritt sollten sich Paare Gedanken darüber machen, welche Form stimmig ist, den Gefühlen folgt und zur Persönlichkeit passt. Rund, gewölbt, geometrisch klar – oder natürlich, sanft und weich. Die Paare sollten laut der Empfehlung einfach ausprobieren, tragen und spüren, wie groß die Unterschiede zwischen den jeweiligen Varianten sein können.



2. DIE BREITE: Es kommt ganz darauf an, ob jemand eher Understatement mag oder auch beim Ehering klare Zeichen setzen will – genau davon abhängig ist auch die Breite der Ringe. Von zurückhaltend schmal bis zu kraftvoller Breite ist nahezu alles erlaubt und auch möglich, denn die Hersteller wissen von der Individualität der Brautleute und passen ihre Sortimente dementsprechend an – für jede Hand und für jede Persönlichkeit.

3. DIE FARBE: Bei Herstellern wie Niessing beispielsweise begeistert die Farbpalette durch eine besondere Vielfalt: ob Gold, so warm schimmernd wie Meeressand oder rot wie ein Sonnenaufgang. Hinzu kommen Gold mit einem Hauch von sanftem Rosenholz, zartem Elfenbein oder auch frischem Grün. Nicht zu vergessen das pure Gold in sattem Gelb oder Platin in strahlendem Weiß – die insgesamt zwölf Farben sollen den Besitzern mitten ins Herz strahlen.

Es muss nicht immer die schlichte Variante sein – auch ungewöhnliche Formen oder Farben haben ihren Zauber. ©Niessing
Es muss nicht immer die schlichte Variante sein – auch ungewöhnliche Formen oder Farben haben ihren Zauber. ©Niessing

4. DIE TEXTUR: Auch in diesem Bereich ist Vielfalt vorherrschend. Der eine Ring ist auf Hochglanz poliert, der andere samtig matt schimmernd. Während der polierte wie ein Spiegel wirkt, bringen die matten Oberflächen die Form besonders gut zur Geltung. Doch egal, für welche Variante sich die Besitzer auch entscheiden: Die gemeinsam erlebte Zeit hinterlässt die schönsten Spuren, die den Ring zu einem ganz persönlichen Liebeszeichen machen.

5. DIE BESONDERHEITEN: Je nach Geschmack können Brautpaare oder besser die Braut ihren Ring mit kleinen „Lichtpunkten“ oder einem ganzen „Sternenhimmel“ in Form von Brillanten verzieren. Dabei wird das Funkeln der kleinen Steinchen zum echten Blickfang an der Hand. Und noch etwas: Der Brillant gilt als ebenso unvergänglich wie die Liebe.

6. DIE GRAVUR: Oft ist es beeindruckend, was sich Liebende zu sagen haben. Und da sich schon mit wenigen Worten so viel Gefühl ausdrücken lässt, wählen heute viele Paare auch die Innenseite ihres Rings dafür. Und auch dabei steht ihnen eine große Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung, den eigenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Angefangen bei der Liebesbotschaft in eigener Handschrift reicht das Spektrum über kleine Zeichnungen bis hin zum persönlichen Fingerabdruck.

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