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Home Sonderthemen Sonstiges Mehr Sicherheit für das Zuhause
00:00 17.11.2018

Ob die Nachrüstung einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, der Einbau von einbruchhemmenden Gittern und Rollläden oder auch die Installation von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen: Jeder, der in einbruchhemmende Maßnahmen bei einer bestehenden Immobilie investiert, kann seinen Einsatz über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“ staatlich fördern lassen.

Die Höhe der Förderung liegt zwischen 50 und maximal 1600 Euro pro Wohneinheit – je nach Investitionssumme. Darin inbegriffen sind sowohl Material- als auch Handwerkerkosten.

Gestaffelte Zuschüsse

Auf die ersten 1000 Euro der förderfähigen Investitionssumme legt die KfW 20 Prozent obendrauf. Auf jeden weiteren Euro zehn Prozent. Das heißt: Wer zum Beispiel 5500 Euro in Einbruchschutz investiert, kann folgenden Zuschuss erhalten:
- 20 Prozent auf 1000 Euro = 200 Euro
- 10 Prozent von 4500 Euro = 450 Euro
- Gesamter Zuschuss: 650 Euro

Mögliche Förderung

Die KfW sieht im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“, in dessen Rahmen ebenfalls der der Umbau zu barrierefreien Wohnungen gefördert wird, zwei Wege für die Förderung des Einbruchschutzes vor:

1. Finanzierung als Zuschuss (KfW-Programm 455)

2. Finanzierung als Kredit (KfWProgramm 159)

Unbedingt zu beachten ist von Haus- und Wohnungsbesitzern aber, dass sie die Förderung über das Zuschussportal beantragen müssen, bevor sie mit dem Umbau beginnen. Außerdem müssen die Maßnahmen durch ein Fachunternehmen des Handwerks ausgeführt werden und werden bis zu einem Investitionsvolumen von maximal 15 000 EUR pro Wohneinheit bezuschusst.

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