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Home Sonderthemen Arbeitsmarkt/Ausbildung Mit dem ersten Eindruck gleich überzeugen
11:40 19.02.2018
Foto: Erwin Wodicka/BilderBox.com
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Man hat nie eine zweite Chance, einen ersten Einddruck zu hinterlassen, sagt der Volksmund. Darum ist eine Bewerbung von so großer Wichtigkeit. Diese ist wie die persönliche Visitenkarte. Entsprechend groß sollten Sorgfalt und Mühe bei der inhaltlichen Gestaltung sein, damit Einstellungstest oder Vorstellungsgespräch im Wunschunternehmen in greifbare Nähe rücken.

Den Grundstein für den späteren Erfolg bilden aussagekräftige Unterlagen mit einem überzeugenden Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen. Wer sich bewerben möchte, für den sind Bewerbungsschreiben und Lebenslauf in einer ordentlichen Mappe das erste Aushängeschild, mit dem man sich beim Unternehmen präsentiert.

Hohen Stellenwert bei jeder Bewerbung haben folgende Punkte. Das Anschreiben beinhaltet neben den Kontaktdaten des Bewerbers auch dessen Motivation. Ausbildungsinteressierte sollten möglichst überzeugend darlegen, weshalb sie sich gerade für dieses Berufsfeld interessieren. Bevor es mit dem eigentlichen Anschreiben losgeht, muss der Bewerber seine Kontaktdaten, den Adressaten, Ort und Datum auf dem Blatt unterbringen.

Ebenfalls wichtig: Schon im Betreff sollte man auf den Punkt kommen. Tippfehler sind tabu und beim Satzbau liegt in der Kürze die Würze. In der Gliederung sollten Bewerber strukturiert vorgehen. Das Anschreiben endet letztlich mit einer Aufforderung zur Kontaktaufnahme. Diese sollte positiv ohne Einschränkungen formuliert sein.

Übrigens: Die Ausbildung in kleinen und mittleren Betrieben bietet Jugendlichen viele Vorteile. Das wichtigste Plus ist die Tatsache, dass die Ausbildung praxisnah erfolgt und zum Erfolg führt.

Azubis aus kleinen Betrieben haben später nämlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie haben eine exzellente fachliche Ausbildung, sie haben Teamwork gelernt und sie können mit Kunden umgehen. Ihr wichtigstes Plus ist, dass sie ihren Beruf in der Praxis eines Betriebes gelernt haben.


Geld- und digitale Servicespezialisten

Bankkaufleute sorgen für den Fluss des Geldes

Foto: BerufeNet
Foto: BerufeNet

Bankkaufleute sind in allen Geschäftsbereichen von Kreditinstituten tätig. Vor allem bearbeiten sie Aufträge und beraten Kunden über Finanzprodukte. Bankkaufmann/-frau ist ein dreijähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Kreditgewerbe (Ausbildungsbereich Industrie und Handel). Bankkaufleute finden Beschäftigung in erster Linie in Kreditinstituten wie Banken und Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen an Börsen oder im Wertpapierhandel. Darüber hinaus finden sie auch Beschäftigung bei Versicherungsunternehmen und bei Immobilienvermittlungen.

Kunden erwarten heute von ihrer Bank einen umfassenden Service auf allen Kanälen – online, mobil und in der Filiale. Dazu gehören beispielsweise die Erledigung von Bankgeschäften über Smartphone, Mobile Payment, Onlinekredite und Onlineanlagen. Auch die Kommunikation über soziale Medien sowie jederzeit telefonisch und digital erreichbare Kontaktcenter wird zunehmend wichtiger. Entscheider und Bankfachkräfte müssen sich auf diese Kundenbedürfnisse einstellen, für die entsprechende digitale Infrastruktur sorgen sowie den digitalen Service wie auch das Angebot an digitalen Bankprodukten ausbauen.


Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

Eine Vielzahl von Einsatzgebieten

Verkäufer im Einzelhandel müssen flexibel sein

Kundenberatung in der Obst- und Gemüseabteilung. Foto: BerufeNet
Kundenberatung in der Obst- und Gemüseabteilung. Foto: BerufeNet

Moderne, hochwertige Produkte allein genügen nicht, um im Einzelhandel den Umsatz zu fördern. Viel Arbeit muss investiert werden, bis „der Laden so richtig brummt“. Dazu müssen die Kaufleute im Einzelhandel viele Angebote vergleichen und eigene Preise kalkulieren, sich entscheiden und bestellen. Sie setzen dazu anwendungsbezogene IT-Kenntnisse ein, damit alles in der Warenwirtschaft reibungslos abläuft. Nach der Lieferung müssen die Waren mit Preisen versehen und schließlich attraktiv in das eigene Angebot eingeordnet werden. Die Kaufleute im Einzelhandel kennen die besonderen Qualitäten aller Waren, sodass sie ihre Kundinnen und Kunden gut beraten können.

Freundlichkeit und Kompetenz sind entscheidend im Umgang mit den Gästen des Hauses. Deshalb sind alle Handlungen der Kaufleute im Einzelhandel auf Kundenzufriedenheit ausgerichtet.

Mithilfe verschiedener Qualifikationen können die Geschäfte der unterschiedlichen Bereiche – sei es ein Supermarkt oder ein Modehaus – ihre Prioritäten in der Ausbildung selbst setzen.

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