Menü
Anmelden
Wetter wolkig
33°/18°wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus WolfsburgWolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg

Home Sonderthemen Feste/Veranstaltungen Mitgefühl beweisen ist in
16:16 27.12.2019
Ein Weihnachtsfest, das fröhlich ist und den oftmals schwierigen Alltag vergessen lässt – das wünschen sich Familien, die von HIV betroffen sind, für ihre Kinder. Foto: © djd/Deutsche Aidsstiftung/Mint Images – stock.adobe.com

Gesellschftliches Engagement statt Rückzug ins Private: Das Jahr 2019 wird in Erinnerung bleiben, weil viele, vor allem junge Menschen für den Klimaschutz auf die Straße gegangen sind. Sie haben Empathie und Mitgefühl bewiesen – vor allem für künftige Generationen. Empathie für andere zeigt auch, wer Weihnachten spendet statt schenkt.
  

Wer Menschen, denen es nicht so gut geht, mit einem selbst gewählten Geldbetrag unterstützt. Es gibt viele Organisationen, die gerade vor dem Fest um Spenden bitten– eine vertrauenswürdige Adresse ist die Deutsche AIDS-Stiftung Seit über 30 Jahren steht sie an der Seite von Menschen mit HIV und Aids und kümmert sich um die, die oftmals vergessen werden.
  

Vor Weihnachten gehen besonders viele Hilfsanfragen ein

Die Arbeit der Stiftung wird ohne staatliche Unterstützung finanziert. Um auch weiterhin helfen zu können, ist die Organisation auf Spenden angewiesen. Gerade vor Weihnachten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung viel zu tun. In diesen Wochen gehen zahlreiche Hilfsanfragen von bedürftigen Familien ein, die von HIV betroffen sind. Sie wünschen sich für ihre Kinder ein normales Weihnachtsfest, an dem die Krankheit einmal keine Rolle spielt. Ein Weihnachten, das fröhlich ist und den oftmals schwierigen Alltag vergessen lässt. Wer spenden will, findet alle Informationen unter www.aids-stiftung.de. Spenden können online getätigt oder auf ein Konto bei der Sparkasse Köln Bonn überwiesen werden (IBAN: DE85 3705 0198 0008 0040 04).
   

Grafik: © Elena Lishanskaya/123RF
Grafik: © Elena Lishanskaya/123RF

Kinder von Infizierten wünschen sich Normalität

In vielen Familien gibt es ein Geheimnis um die HIV-Infektion der Eltern. Umso mehr wünschen sich die Jungen und Mädchen, die direkt oder indirekt oft Diskriminierungen ausgesetzt sind, ein normales Weihnachtsfest: mit Weihnachtsbaum, etwas Weihnachtsschmuck, einem kleinen Geschenk und vielleicht auch einem besonderen Weihnachtsessen. Wegen der vielen Hilfsanfragen hat die Stiftung einen bundesweit einzigartigen Hilfsfonds geschaffen: die „Weihnachtshilfen“. Es gibt ihn schon seit mehr als 15 Jahren– für Familien, in denen jeder Cent umgedreht werden muss. Immer mehr trauen sich, die Deutsche AIDS-Stiftung um Hilfe aus diesem Fonds zu bitten. Zuletzt waren es über 600 Familien mit etwa 1.200 Jungen und Mädchen. Die Stiftung benötigt für diese Hilfen mittlerweile jährlich rund 65.000 Euro. Über die Verwendung der Spenden informiert sie regelmäßig und transparent. Daher trägt die Stiftung das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) für geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit. (djd)
   

3
/
20
Datenschutz