Menü
Anmelden
Wetter stark bewölkt
6°/3°stark bewölkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus WolfsburgWolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg

Wolfsburg
09:37 07.12.2021
Auf die Bewerbung für den Start in den Job sollte man sich gut vorbereiten.

Egal, ob für eine Ausbildungsstelle oder ein duales Studium: Wenn nach der Bewerbung Einladungen zu Vorstellungsgesprächen folgen, sollten sich Anwärter auf diese ungewohnte Situation gut vorbereiten. Nur so lassen sich Unsicherheiten ablegen und die Chancen steigern. Doch was alles gehört zu einer ordentlichen Vorbereitung?

Ruhig bleiben

Wichtig ist das passende Sachwissen. Was genau macht die Firma, bei der man sich bewirbt, was passiert an dem Standort, an dem die Ausbildung angeboten wird? Beliebte Fragen sind unter anderem, warum der Bewerbende den gewählten Beruf erlernen möchte und warum er oder sie die beste Besetzung für die angebotene Ausbildungsstelle ist. Dazu sollte man eine überzeugende Antwort parat haben, die besonders die eigene Motivation widerspiegelt. Klar ist: Etwas Nervosität ist bei einem Bewerbungsgespräch fast immer dabei. „Umso wichtiger ist es, das anstehende Gespräch frühzeitig mit Eltern oder Freunden zu üben“, wie Experten empfehlen. „Dann bekommt man Routine, kann die Nerven beruhigen und kriegt auch gratis ein direktes Feedback.“

Um eine Ausbildungsstelle zu bekommen, muss man sich vorher erfolgreich bewerben. Foto: djd/Siemens Professional Education
Um eine Ausbildungsstelle zu bekommen, muss man sich vorher erfolgreich bewerben. Foto: djd/Siemens Professional Education

Bereit für Online-Gespräch

Früher war es üblich, für ein erstes Gespräch zum Unternehmen zu fahren und sich dort vor Ort mit den Ausbildungsverantwortlichen zu treffen. Heutzutage finden jedoch immer mehr Vorstellungsgespräche online statt. So gilt es auch, auf eine passende Umgebung zu achten. „Wenn man zu einer Videokonferenz eingeladen wurde, sollte man sich vorher überlegen, was man im Hintergrund zeigen möchte oder was eher nicht“, wie Experten empfehlen. Das eigene Zimmer sagt viel über den Bewerbenden aus, doch die Gesprächspartnerinnen und -partner erkennen zum Beispiel auch, ob im Bildhintergrund Pokale oder doch dreckige Socken zu sehen sind.

Der wohl wichtigste Tipp aber gilt der Authentizität. Daher sollten sich Bewerber keinesfalls verstellen, denn die Recruiter wollen keine Maske kennenlernen, sondern die echte Persönlichkeit des Bewerbenden. Nur so können sie entscheiden, ob man zusammen den neuen Weg gehen kann.

2
/
3