Menü
Anmelden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus WolfsburgWolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg

Home Sonderthemen Rund um Haus & Garten Terrassengestaltung mit einem Klick
16:32 24.04.2019
Eine neue Terrasse in natürlicher Optik: Holzdielen lassen sich mit Klicksystemen zeitsparend verlegen. Foto: djd/swero.de
Pape Rolladenbau
Krüger Instektenschutz
Malereinbetrieb Eberhahn
Anzeige

Mit steigenden Temperaturen verlagert sich das Leben wieder nach draußen. Familienfeste und Grillpartys finden im Garten statt und die Terrasse bildet den Mittelpunkt des Geschehens. Entsprechend wohnlich und hochwertig soll der Außenbereich wirken. Viele Hausbesitzer entscheiden sich daher für das Naturmaterial Holz.

Eine geplante Verschönerung der Terrasse bedeutet aber nicht, dass das Freiluftwohnzimmer über Wochen zur Baustelle werden muss. Spezielle Befestigungssysteme ermöglichen das zeitsparende Verlegen robuster Holzdielen.

Schneller zur neuen Terrasse

Schrauben war gestern: Per Klick lassen sich Holzdielen heute auf der Unterkonstruktion der Terrasse befestigen. Das geht nicht nur deutlich schneller, sondern bietet gleichzeitig den Vorteil, dass auf der Oberfläche keine störenden Schrauben sichtbar sind. Beim Teni-Befestigungssystem beispielsweise verbergen sich alle Elemente unsichtbar auf der Unterseite, die obere Seite der Holzdielen behält ihre makellose Optik. Mehr als einen Bohrer samt Maschine braucht es für das Befestigen nicht, die spezielle Cliptechnik reduziert den Zeitaufwand. Gleichzeitig ist mit der Unterkonstruktion für eine wirksame Unterlüftung der Holzdielen gesorgt. Praktisch: Einzelne Dielen lassen sich später ebenso einfach austauschen – deutlich schneller als bei konventionellen verschraubten Befestigungen.

Unter www.swero.de im Bereich „Service“ gibt es ein Verlegevideo, das die Vorteile verdeutlicht.

Dämmstoff + Holz Müller GmbH

Hohe Temperaturen machen Holz langlebig

Holz sorgt als Naturmaterial auf der Terrasse für ein angenehmes und umweltfreundliches Ambiente. Allerdings ist der nachwachsende Rohstoff auch witterungsempfindlich und benötigt entsprechend viel Pflege. Eine Alternative dazu ist eine spezielle Thermobehandlung, mit der sich Holz konservieren lässt. Die Idee dafür stammt ursprünglich aus Skandinavien. Das Naturmaterial wird dabei über mehrere Stunden kontrolliert hohen Temperaturen ausgesetzt. In drei Stufen wird die Wasseraufnahmefähigkeit reduziert, das Holz wird somit deutlich langlebiger und umempfindlich. Bei Swero zum Beispiel gibt es 30 Jahre Garantie auf thermobehandelte Terrassendielen. Mit der Behandlung werden die Dielen zusätzlich barfußfreundlich, denn Splitter werden weitestgehend ausgeschlossen.Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Dielen im Sommer nicht mehr so stark aufheizen. (djd)

Angenehm zu nackten Füßen: Aufgrund der Thermobehandlung sind Splitter auf den Terrassendielen so gut wie ausgeschlossen. Foto: djd/swero.de
Angenehm zu nackten Füßen: Aufgrund der Thermobehandlung sind Splitter auf den Terrassendielen so gut wie ausgeschlossen. Foto: djd/swero.de

Zur Thermobehandlung eignen sich verschiedene heimische Hölzer wie Esche und Kiefer. Thermo-Esche beispielsweise gilt als besonders robust und gleichzeitig elastisch. Mit einer dekorativen Maserung verleiht Esche jeder Terrasse einen eleganten Look. Kiefer wiederum ist neben Fichte die in Europa am besten verfügbare Holzart. Als Thermo-Kiefer verarbeitet, bietet dieser Terrassenbelag ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Fachbetriebe beraten zu den verschiedenen Möglichkeiten, das Outdoor-Wohnzimmer mit 100 Prozent natürlichen Materialien einzurichten. Unter www.swero.de etwa gibt es mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit. (djd)

Perfekter Platz für ein Sonntagsfrühstück im Sommer. Foto: djd/Lewens-Markisen
Perfekter Platz für ein Sonntagsfrühstück im Sommer. Foto: djd/Lewens-Markisen

Gibt es etwas Schöneres, als einen freien Tag mit einem ausgedehnten Frühstück auf der eigenen Terrasse zu beginnen? Wenn die Temperaturen steigen, dann rückt man den Frühstückstisch gerne nach draußen, denn bei Sonne schmecken Frühstückseier, knusprige Croissants und frisch gepresster Orangensaft nochmal so gut. Natürlich muss auch das Ambiente stimmen. Ein guter Sonnenschutz von oben zum Beispiel sorgt dafür, dass der Schinken saftig bleibt und die Temperaturen auszuhalten sind, auch wenn die Sonne an Kraft gewinnt. Terrassen- oder Balkonmarkisen bieten einen guten Sonnenschutz. Welches Modell das richtige ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn die Markise unter einem Dachüberstand oder unterhalb eines Balkons an der Hauswand angebracht wird, genügt ein Modell mit offener Tuchwelle. Ist keine Überdachung vorhanden, empfehlen sich Kassettenmarkisen. Markisenserien wie die Baureihe Family von Lewens-Markisen bieten dazu verschiedene Optionen – offen, mit Regendach oder komplett geschlossen. In einer Kassette ist das Markisentuch sicher vor Witterungseinflüssen geschützt, auch wenn kein baulicher Schutz vorhanden ist. Unter www.lewens-markisen.de gibt es mehr Infos und Tipps dazu.

Aus Komfortgründen sind Motorantriebe bei größeren Markisen heute fast immer Standard. Wer sparen will, kann aber auch kurbeln. Bedenken sollte man allerdings, dass zum Beispiel das witterungsgesteuerte, automatische Aus- oder Einfahren in Kombination mit Wettersensoren nur bei Motorantrieb möglich ist. Diese Funktion bietet noch ein gutes Stück mehr Komfort und Sicherheit. (djd)

1
/
2
Datenschutz