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Home Sonderthemen Sonstiges Testen Sie Ihr Fahrradwissen
07:38 19.11.2018
FOTO: ANDREA WARNECKE/DPA

1. Guten Morgen! Lassen Sie uns doch heute mal mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Das machen in Deutschland eine ganze Menge Menschen. Wie viele noch mal genau?
(a) 9 Prozent
(b) 19 Prozent
(c) 29 Prozent

2. Sie schwingen sich heute also auf den Sattel – aber weil der Weg so lang ist, am liebsten mit Musik auf den Ohren. Das führt uns zu der Frage, was auf dem Fahrrad eigentlich verboten ist und was erlaubt. Wir nennen Ihnen nun sechs Tätigkeiten. Zwei davon sind verboten. Welche?
(a) Musik hören
(b) Telefonieren
(c) Freihändig fahren
(d) Einhändig fahren
(e) Rauchen
(f) Trinken

3. Und wie ist das mit Alkohol – dürfen Sie den vor der Fahrt trinken?
(a) Ja, wenn der Blutalkohol einen Wert von 0,6 Promille nicht übersteigt
(b) Ja, wenn der Blutalkohol unter einem Wert von 1,6 Promille liegt
(c) Nein

4. Auf dem Fahrradweg vor Ihnen tuckert jemand mit Tempo fünf. Gern würden Sie überholen, aber der Radweg ist zu eng. Dürfen Sie zum Überholen auf die Straße ausweichen?
(a) Ja
(b) Ja, aber nur, wenn der Fahrradweg nicht mit einem entsprechenden Schild gekennzeichnet ist
(c) Nein, Fahrradweg ist Pflicht. Das Auto darf ja auch nicht auf den Radweg ausweichen

Autohaus Manfred Müller

5. Jetzt zieht an Ihnen auch noch ein Vater mit seinem Kind vorbei. Auf dem Gehsteig! Darf er das?
(a) Ja, bis das Kind acht Jahre alt ist
(b) Ja, bis das Kind zehn Jahre alt ist
(c) Nein, Erwachsene fahren auf der Straße

6. Bei diesem Schneckentempo haben Sie Zeit, sich ein wenig Ihr eigenes Fahrrad anzuschauen. Die vergangenen Jahre haben Ihre Reifen ganz schön mitgenommen. Wie tief muss ihr Profil mindestes sein?
(a) 0,5 Millimeter
(b) 1,0 Millimeter
(c) Es gibt keine Vorschrift

7. Ihr Arbeitsweg führt Sie mitten auf eine viel befahrene Bundesstraße. Das ist gefährlich. Derzeit liest man ja ständig von irgendwelchen Fahrradunfällen. In welcher Jahreszeit häufen sich die Unfälle wohl am meisten?
(a) Frühling
(b) Sommer
(c) Herbst
(d) Winter

8. Immer noch diese Bundesstraße. Wie sehr wünschen Sie sich gerade, anderswo zu leben. Einige Städte und Bundesländer haben in den letzten Jahren ja bereits das Gros ihrer Bundes-, Land- und Kreisstraßen mit Fahrradwegen bestückt. Welches Land ist in dieser Hinsicht am fahrradfreundlichsten?
(a) Niedersachsen
(b) Nordrhein-Westfalen

Ad №1

Reisen verbindet und fördert den internationalen Austausch. Davon lassen sich die Deutschen auch vor dem Hintergrund potenzieller Terrorgefahren oder politischer Instabilitäten nicht abbringen. Entsprechend wichtig ist ein gut aufgestelltes Krisen- und Sicherheitsmanagement durch die Reisebranche. Wer als Kunde mit einem Reiseveranstalter unterwegs ist, soll trotz aller potenziellen Gefahren einen unbeschwerten Urlaub verbringen können. Seit Langem schon verfügen große Reiseveranstalter über eigene Krisenstäbe und kleinere Veranstalter über Krisenbeauftragte, um Gefahrenquellen möglichst schon im Vorfeld zu erkennen beziehungsweise im Schadensfall rasch und wirksam helfen zu können.

In besonderen Krisenfällen, die die gesamte Branche betreffen – etwa bei Erdbeben, Terroranschlägen oder Flutkatastrophen –, koordiniert der Deutsche Reiseverband (DRV) die interne Kommunikation mit den Krisenstäben und -beauftragten der Mitgliedsunternehmen und übernimmt zentral die Kommunikation mit dem Auswärtigen Amt und weiteren Bundesbehörden.

Während der Reise hilft der vom DRV initiierte Dienst SMS Assist im Krisen- oder Katastrophenfall weiter. Dann sind Telefonnetze schnell überlastet und direkte Gespräche zwischen Reiseveranstaltern und Gästen können abreißen. SMS hingegen erreichen ihre Adressaten in der Regel zuverlässig – per Kurznachricht erhalten die Reisenden Handlungsempfehlungen und Kontaktdaten von Ansprechpartnern. Auch dieser Service ist exklusiv für die Kunden von Reiseveranstaltern.

Torsten Schäfer ist Sprecher des Deutschen Reiseverbands.

Von Lisa Stegner

Bei dem jüngsten Hackerangriff auf Facebook wurden Millionen Nutzern zum Teil sehr private Daten gestohlen. Bei 14 Millionen Profilen sind unter den erbeuteten Informationen etwa die zehn letzten Orte, an denen sie sich bei Facebook angemeldet hatten. Folgende Geräteeinstellungen und -funktionen sollte man als Facebook-Nutzer kennen, um die eigenen Daten vor fremdem Zugriff zu schützen:

- Angemeldete Geräte: Über das blaue Dreieck rechts in der Navigationsleiste gelangt man zu den „Einstellungen“. Im Bereich „Sicherheit und Login“ kann man sich anzeigen lassen, über welche Geräte man aktuell bei Facebook angemeldet ist. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich von allen oder einzelnen Sitzungen abzumelden. Unter den „erweiterten Sicherheitseinstellungen“ ist es möglich, Benachrichtigungen per E-Mail oder Messenger zu erhalten, sobald sich jemand über ein unbekanntes Gerät anmeldet.


2,2 Milliarden aktive Mitglieder hat Facebook weltweit.


- Sichtbarkeit: Im Abschnitt „Privatsphäre“ lässt sich festlegen, wer künftige Beiträge sehen kann. Zudem kann man die Sichtbarkeit älterer Beiträge einschränken und einstellen, ob man mithilfe der angegebenen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer gefunden werden möchte. Und wer nicht möchte, dass sein Profil außerhalb von Facebook in Suchmaschinen angezeigt wird, kann diese Funktion ebenfalls deaktivieren. Im Bereich „Chronik und Markierungen“ kann man festlegen, ob andere Personen in der eigenen Chronik posten dürfen und für wen das anschließend sichtbar sein soll. Zudem ist es möglich, Beiträge, in denen man markiert wurde, zu überprüfen und festzulegen, für wen diese sichtbar sind, bevor sie in der Chronik erscheinen. Man kann auch eine Benachrichtigung zur Überprüfung abonnieren, wenn andere Personen Markierungen zu eigenen Beiträgen hinzufügen.

- Zugriff: Im Abschnitt „Apps und Websites“ wird eine Liste von Apps und Websites angezeigt, bei denen man sich über Facebook angemeldet hat und die eventuell noch Zugriff auf Informationen haben. Hier kann man entweder den Zugriff auf die Informationen bearbeiten oder die entsprechenden Apps und Websites komplett entfernen.

Tor-Technologie gegen Datenkraken

Wer im Internet surft, gibt eine Menge von sich preis. Um sich vor den Datenkraken zu schützen, gilt es, einige Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Internetbrowser lassen sich so einstellen, dass die Chronik sowie die Websitedaten automatisch gelöscht werden, sobald man das Fenster schließt. Wer ganz sicher gehen will, installiert einen VPN-Dienst oder verwendet die Tor-Technologie. Über eine VPN-App können Internetnutzer anonym über öffentliche WLAN-Netze im Internet unterwegs sein. Beim Surfen über das Tor-Netzwerk werden die Daten über drei Tor-Server hinweg verschlüsselt.

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