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Home Sonderthemen Feste/Veranstaltungen Tipps & Tricks für die perfekten Hochzeitsfotos
11:30 01.02.2019
Dem Fotografen obliegt eine Riesenverantwortung, denn er soll emotionale Momente für die Ewigkeit festhalten. ©weddix.de

Hochzeitsfotos gehören genauso zur Hochzeit dazu, wie Brautkleid, Anzug, Eheringe und das Hochzeitsessen. Es werden emotionale Momente festgehalten, romantische Posen eingefangen, humorvolle Kunstwerke geschossen und der Tag der Eheschließung für immer festgehalten. Da die Hochzeitsfotos einen großen Stellenwert bei Braut und Bräutigam haben, ist es sinnvoll, sich einige Dinge im Vorfeld zu überlegen.

PASSENDER FOTOGRAF

Bei der Suche nach dem richtigen Fotografen gibt es für die angehenden Eheleute einiges zu beachten.

Zuerst einmal sollte sich das Brautpaar Gedanken machen, wie es sich seine Hochzeitsfotos vorstellt. Hierbei gibt es neben den klassischen beziehungsweise traditionellen Bildern auch die Möglichkeit, moderne und extravagante Fotos entstehen zu lassen. Deswegen ist es für jedes Brautpaar unabdingbar, sich über den Stil der einzelnen Fotografen zu informieren. Durch ein persönliches Gespräch mit dem ausgewählten Fotografen, bei dem dringend auf die eigenen Wünsche und Vorstellungen eingegangen werden sollte, können unangenehme Überraschungen am Hochzeitstag vermieden werden. Das Brautpaar sollte zu dem persönlichen Gespräch mit dem Fotografen auch eigene Inspirationen mitbringen, um die eigene Vorstellung der Bilder zu verdeutlichen.

Neben der Übereinstimmung im technischen Bereich sollte ein besonderes Augenmerk auf die menschliche Ebene gelegt werden. Um die bestmögliche Zusammenarbeit zwischen Brautpaar und Fotografen zu garantieren, ist es wichtig, dass die Chemie zwischen beiden Parteien stimmt. Denn der Fotograf trägt die Verantwortung für die wohl emotionalsten Bilder des Liebespaares.

BRAUTPAAR-SHOOTING

Wichtig ist, dass die Fotosession im Vorfeld gut und ausführlich geplant wird. So wird zusätzlicher Stress während des offiziellen Shootings, der Zeremonie und der Feier vermieden. Optimal ist es, wenn sich das zukünftige Ehepaar im Vorfeld über eine romantische Kulisse nahe dem Trauort oder der Hochzeitslocation informiert. Der beste Zeitpunkt für die offiziellen Hochzeitsfotos ist in den frühen Morgen- oder Abendstunden, da in dieser Zeit das natürliche Licht eine schöne Atmosphäre schafft.

Eine nahe gelegene Szenerie spart Zeit und Aufwand. So sind die Hochzeitsgäste nicht lange sich selbst überlassen und es entstehen dennoch entspannt emotionale Kunstwerke. Die Organisation einer Ausweich-Kulisse bei Schlechtwetter sollte unbedingt mit eingeplant werden, um Stress und schlechte Laune zu umgehen.

NEUESTE TRENDS

Standardmäßig sind es die klassischen einstündigen Shootings und Porträts. Viele Brautpaare möchten mittlerweile lieber den ganzen Tag und die dort entstehenden Emotionen verewigen. Das Gute daran ist, dass weder Eheleute noch Fotograf unter Stress stehen. Diese sogenannte Hochzeitsreportage lässt die Fotografen auch spontane Fotos machen und natürliche Emotionen einfangen.

Neue Trends entstehen bei der Hochzeitsfotografie nicht wirklich, die eigene Art des Fotografen lässt die Bilder immer in einem neuen Licht erscheinen. Eine schöne Art, die Hochzeitsbilder besonders in Szene zu setzen, sind Fotos in Aktion. Der Bräutigam trägt seine Braut beispielsweise Huckepack, Braut und Bräutigam springen in die Luft oder andere bewegte Momente. Spaßbilder sollten auch auf keinen Fall fehlen – schön, wenn sich Braut und Bräutigam nicht ganz so ernst nehmen und auch Trauzeuge, Eltern und Gäste mit einbeziehen.

Die Brautpaare können zusätzlich zu einem Fotografen noch ein Photobooth oder eine Funbox aufstellen, dort kann nach Herzenslust geknipst und herumgealbert werden. Ein großer Spaß für Alt und Jung.

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