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Home Sonderthemen Neues aus Gifhorn und Umgebung Umbruch und Aufbruch
00:00 11.04.2019
Der neue Vorstand: Peter Stamm, Nina Feith, Monika Krause, Hannelore Penzhorn, Maren Schulze, Karin Hübscher. ©Reckow
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Sie haben sich einiges vorgenommen, die Mitglieder des Vorstandes um den ersten Vorsitzenden Peter Stamm. Mit neuen Ideen und frischem Schwung wollen sie neue Mitglieder ebenso wie neue Zielgruppen für ihre Programme gewinnen, erklärt Peter Stamm. Er ist über sein Faible für Kunst und Kultur zum Verein gekommen und war bisher Stellvertreter des langjährigen Vorsitzenden Waldemar Butz. Nach dessen Rückzug ist er zum ersten Vorsitzenden gewählt worden.

Die Geschäftsführung des Vereins liegt in den bewährten Händen von Karin Hübscher, die diese Position schon seit vielen Jahren ausübt. Um die Finanzen kümmert sich Kassiererin Hannelore Penzhorn. Nina Feith ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Die Position des stellvertretenden Vorsitzenden ist noch vakant. Über die Besetzung mit einer Kandidatin oder einem Kandidaten wird der Kulturverein zeitnah entscheiden. Als Beisitzerin für die Kinder- und Jugendarbeit möchte Maren Schulze dabei mitwirken, das Programm für jüngere Zielgruppen attraktiver zu machen und Mitglieder aus der Altersgruppe unter 60 Jahren zu gewinnen. Protokollführerin Monika Krause sieht ihre Aufgaben auch in der Unterstützung der anderen Vorstandsmitglieder und in der aktiven Beteiligung in allen Bereichen der Vorstandsarbeit.

Echte Teamplayer

Darin sind sich alle Vorstandsmitglieder einig: Enge Zusammenarbeit und permanenter Austausch von Informationen sind die Grundlage für die erfolgreiche Arbeit. Und natürlich soll das Engagement für den Kulturverein auch Freude machen. Das soll auch nach außen vermittelt werden, denn ein wesentliches Ziel des neuen Vorstandes ist es, nicht nur ein jüngeres Publikum, sondern auch jüngere Vereinsmitglieder zu gewinnen. Wie die Beispiele anderer Kulturvereine zeigen, ist die Programmgestaltung dafür von großer Bedeutung. Das Stammpublikum werde allein aus Altersgründen immer kleiner, sagt Peter Stamm. „Wir müssen deshalb auch Veranstaltungen anbieten, die eher junge Leute ansprechen – auch wenn das dann nicht jedem gefällt“, meint er. Es gelte also, neue Ideen zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Das könne auch ungewöhnliche Veranstaltungsorte einbeziehen, und man sei gerne bereit, Anregungen und Hinweise von außen aufzunehmen.

Aktuell präsentiert sich der Kulturverein auf Facebook, eine eigene Homepage ist noch in der Planung. Wer Interesse daran hat, die Kulturarbeit in der Samtgemeinde Wesendorf mitzugestalten, der ist herzlich willkommen.

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