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12:50 23.11.2018
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Gänse sind Pflanzenfresser. Ein Kilogramm Gras am Tag können ausgewachsene Tiere problemlos verzehren. Ist die Weidefläche groß genug, brauchen sie eigentlich kein zusätzliches Futter, um sich ausgewogen ernähren zu können. Gänse mögen neben Gras übrigens auch gern Obst, vor allem Fallobst. Befinden sich Obstbäume im Garten und sind diese für die Gänse erreichbar, dann machen sie sich darüber her. Beeren sind ebenso beliebt. Und auch Unkraut steht bei Gänsen auf dem Speiseplan, manchmal sogar ein Wurm oder eine Schnecke.

Im Winter benötigen Gänse allerdings eine Körnerfuttermischung. Da sie größtenteils im Stall leben und die Weide nicht mehr viel zum Fressen hergibt, sind die Gänse auf dieses Zusatzfutter angewiesen. Es kann aus einer Mischung aus Hafer, Haferflocken und Gerste bestehen. Hundefutterflocken dürfen sogar auch dabei sein.

Keinesfalls sollten bei der Winterfütterung der Gänse Obst, Gemüse und Salat fehlen. Im Sommer grasen Gänse den ganzen Tag. Daher sollten sie im Winter zweimal täglich etwas zu fressen bekommen. Frisches Wasser ist für die Tiere ebenso extrem wichtig, dieses muss deswegen immer in ausreichender Menge verfügbar sein.

© denisnata/123RF
© denisnata/123RF

Hochwertiges Gänsefutter ist also das A und O einer tierfreundlichen Haltung. Immer mit dem Ziel, die Gans mit dem Besten zu versorgen, was die schnatternden Tiere brauchen. Das Augenmerk liegt hierbei besonders auf den Bestandteilen der Nahrung. Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe dürfen bei einer gesunden Ernährung nicht fehlen.

Natürlich muss das Futter verträglich sein und den Vögeln am besten noch gut schmecken. Außerdem achtet der Tierhalter darauf, dass seine Lieblinge immer gut aussehen – deshalb sollte die Nahrung auch das Gefiederwachstum unterstützen.

© Oleksandr Lytvynenko/123RF
© Oleksandr Lytvynenko/123RF

Ein weißes Kleidchen hab ich an,
das ist so richtig reinlich.
Da lass ich keinen Schmutz heran,
das wär mir wirklich peinlich.

Als Gänsefrau muss ich nun mal
ein wenig auf mich achten.
Das klingt ganz einfach und banal,
wie Sie sich sicher dachten.

Doch watscheln Sie
mal hin und her
durch Matsch und weichen Sand:
Dann wüssten Sie,
das ist schon schwer,
auch wenn nicht so bekannt.

Doch eine Zierde
möcht’ ich sein
auf Wiese und dem Hofe.
Drum bleib ich lieber
ganz schön fein –
auch ohne eine Zofe …

Heidelore Dobbenklein


Fuchs, du hast die Gans gestohlen,
gib sie wieder her!
Sonst wird dich der Jäger holen,
mit dem Schießgewehr.

Seine große, lange Flinte
schießt auf dich den Schrot,
dass dich färbt die rote Tinte
und dann bist du tot.

Liebes Füchslein,
lass dir raten,
sei doch nur kein Dieb;
nimm, du brauchst
nicht Gänsebraten,
mit der Maus vorlieb.

Ernst Anschütz

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