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Home Sonderthemen Haus&Garten Vor einer Sanierung mit der Bank prüfen, ob ein KfW-Kredit sinnvoll ist
14:43 06.10.2017
Foto: Jakub Jirsak/123RF

Staatliche Förderung zum Beispiel bei der Energieeffizienz kann ein wichtiger Impuls bei der Entscheidung sein, ein Haus zu bauen – oder zu sanieren. Ein bewährter Weg dabei kann über ein zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW führen). Doch lohnt sich so ein KfW-Kredit derzeit überhaupt? Zwar sind die Zinsen besonders niedrig, aber die Kredite sind auch an bestimmte Bedingungen geknüpft. Und so stellt sich vielen Bauherren generell die Frage: Sanieren und modernisieren – was muss ich beachten? Die Antwort darauf weiß Florian Kull, Leiter Baufinanzierung bei der Volksbank BraWo:

Früher oder später müssen Immobilien saniert, renoviert oder modernisiert werden, wenn sie nicht verfallen und an Wert verlieren sollen. Zudem möchten Immobilienbesitzer ihre Immobilie auf den aktuellen Wohn- und Energiestandard anheben. Zum einen haben sich die Anforderungen der Bewohner geändert, hin zu großen Räumen, offenen Küchen und bodentiefen Fenstern. Und zum anderen stellt der Gesetzgeber bestimmte Anforderungen an die Eigentümer. Beispielsweise muss bei vielen älteren Häusern aufgrund der Energieeinsparverordnung die Dämmung und die Heizung erneuert werden.

Florian Kull
Florian Kull

Staat bietet günstige KfW-Kredite

Diese beiden Faktoren haben dazu geführt, dass die Preise für Modernisierungen deutlich gestiegen sind. Das hat sich noch dadurch verstärkt, dass die Baustoffe teurer geworden sind und die Handwerker aufgrund der guten Auftragslage höhere Preise ansetzen.

Der Gesetzgeber kommt den Immobilienbesitzern aber entgegen und bietet für energieeffiziente Modernisierungsmaßnahmen zinsgünstige KfW-Kredite an, unter anderem für das Programm „Energieeffizient sanieren“. Die Vergabe von KfW-Krediten ist allerdings an bestimmte Bedingungen geknüpft. Beispielsweise muss ein Energiesachverständiger die fachgerechte Durchführung der Maßnahmen bestätigen. Zudem sind die Standards sehr hoch, was die Kosten nach oben treibt. Wichtig: Die investierten Gelder erhöhen den Objektwert nicht um die gleiche Summe. Es handelt sich aber um werterhaltende Maßnahmen, die die Grundsubstanz und den Werterhalt des Objektes sichern.

Kosten- und Finanzierungsplan gemeinsam mit der Bank erstellen

Grundsätzlich gibt es bei Modernisierungsdarlehen keine Unterschiede zur Neufinanzierung. Zum Aufstellen der Finanzierung empfiehlt es sich frühzeitig das Gespräch mit der Bank zu suchen. Ziel muss es sein, hierbei eine auf die individuellen Anforderungen und Wünsche zugeschnittene Lösung zu finden. Im ersten Schritt ist dazu eine Aufstellung über die geplanten Maßnahmen mit einer Kostenschätzung ausreichend.

Bei der Auswahl der Kredite kommt es neben günstigen Zinsen auch auf andere Dinge wie zum Beispiel eine hohe Flexibilität beim Abruf der Zahlungsmittel an. Insbesondere bei der Vergabe von Aufträgen an Einzelfirmen oder bei Eigenleistungen kann es wichtig sein, die Geldmittel unkompliziert abrufen zu können – auch erst bei einem späteren Nachweis der Verwendung.

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Weil die Nachfrage nach Immobilien derzeit so hoch ist, wechseln auch viele Objekte den Besitzer, die saniert werden müssen. Beim Kaufpreis muss diese zusätzliche Investition für die nötigen Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt werden.

Damit die Terrasse zum Lieblingsplatz wird

Mit einer guten Planung zur persönlich gestalteten Freizeitoase

Wasserflächen neben der Terrasse sehen nicht nur toll aus, sondern wirken im Sommer auch kühlend. So verbessern sie zusammen mit Markisen das Kleinklima. Foto: djd/Lewens-Markisen/Fotolia.com
Wasserflächen neben der Terrasse sehen nicht nur toll aus, sondern wirken im Sommer auch kühlend. So verbessern sie zusammen mit Markisen das Kleinklima. Foto: djd/Lewens-Markisen/Fotolia.com

Eine eigene Terrasse ist der perfekte Ort, um den Sommer in vollen Zügen auszukosten. Je besser ihr Aufbau und ihre Ausstattung geplant sind, desto mehr Freude werden Hausbesitzer mit ihrem privaten Outdoor-Freiraum haben. Wer einen Außenbereich neu plant oder umgestalten möchte, sollte sich zunächst Klarheit über seine Vorlieben und Wünsche verschaffen und sie auch mit dem Partner oder anderen Familienmitgliedern abstimmen. Sonnenbaden, Partyzone oder Spielwiese für kleine Kinder: Die Ausstattung lässt sich auf die eigenen Prioritäten abstimmen.

Terrassengröße, Ausrichtung und Ausstattung sollten zur geplanten Nutzung passen. Foto: djd/Lewens-Markisen
Terrassengröße, Ausrichtung und Ausstattung sollten zur geplanten Nutzung passen. Foto: djd/Lewens-Markisen

Wer sich vor allem in der Sonne aalen will, für den ist eine Terrasse mit Südausrichtung ideal, denn sie garantiert die meisten Sonnenstunden. Weist die Freifläche nach Westen, bekommt sie viel Abendsonne ab. Das ist optimal, wenn man zum Beispiel den Feierabend draußen mit Grillen und Plaudern verbringen möchte. In jedem Fall sollte man den Sonnenschutz einer Markise einplanen, denn selbst hart gesottene Sonnenanbeter fühlen sich an heißen Sommertagen im Schatten wohler. Große Schattenflächen, wie sie Gelenkarmmarkisen – etwa die Family-Markisen von Lewens – bieten, sind für verschiedene Bedürfnisse interessant. Sie spenden genügend Schatten für alle, die gerne viele Gäste bewirten. Sie sind aber auch für Familien mit kleinen Kindern optimal, da sie viel Spielraum unterm Markisendach ermöglichen und die Kinderhaut vor gefährlichem Sonnenbrand schützen. Eine Buddelkiste findet so auch problemlos Platz auf der Terrasse. Wer zu Hause eher nach Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, für den können auch kleinere Markisen interessant sein, die ein idyllisches Plätzchen für zwei schützen. Seitenzugmarkisen oder lange Volants bieten hier nicht nur Sonnenschutz, sondern auch mehr Privatsphäre. Unter www.lewens-markisen.de gibt es noch mehr Ideen und Inspirationen für die Terrassengestaltung.

Die Größe der Terrasse sollte generell nicht zu sparsam ausgelegt werden. Größen ab zirka drei mal drei Metern bieten ausreichend Platz, um einen Tisch und Stühle aufzustellen, ohne dass man dem Rand der befestigten Fläche zu nahe kommt. Umgekehrt ist bei großen und sehr großen Terrassen auf eine attraktive Gliederung zu achten. Mit Pflanzkübeln und anderen Deko-Elementen kann man sie zum Beispiel so strukturieren, dass sie auch dann einladend wirken, wenn sie nicht von Gästen bevölkert, sondern nur alleine oder zu zweit genutzt werden. Ein Gartenteich im direkten Umfeld der Terrasse ist nicht nur ein hübscher Blickfang. Seine Wasserfläche kühlt auch und sorgt so für ein angenehmeres Kleinklima. djd

www.lewens-markisen.de
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