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Home Sonderthemen Feste/Veranstaltungen Weihnachten ohne Reue geniessen
09:38 04.01.2019
Mit den richtigen Maßnahmen – etwa beim Essen – gelingt es leichter, fit und gesund durch die Feiertage zu kommen. Foto: © Kzenon/123RF

Stollen, Glühwein, Gänsebraten und gemütliches Beisammensein mit Familie und Freunden – das gehört für viele Menschen zum Weihnachtsfest einfach dazu. Allerdings können diese Dinge mitunter unangenehme Folgen für die Gesundheit haben. Besonders das schwere Essen belastet Magen, Darm und Gallenblase. „Es wird häufig zu üppig und zu fett aufgetragen, nahezu den ganzen Tag gegessen“, wie Apotheker wissen.


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Völlegefühl und Sodbrennen

Das äußert sich dann vor allem in Völlegefühl, Magendrücken, Blähbauch oder Sodbrennen. Um schon im Vorwege entgegenzuwirken, raten die Experten, statt eines alkoholhaltigen Aperitifs vor dem Essen ein Glas Anis-Fenchel-Kümmel-Tee zu trinken oder Kräutertropfen aus der Apotheke einzunehmen – das fördere die Bekömmlichkeit. 


Außerdem sollte man langsam essen, gut kauen und sich zwischen den einzelnen Gängen etwas Zeit lassen, damit sich das gesunde Sättigungsgefühl einstellen kann. Als Hausmittel-Geheimtipp verrät der Linda- Apotheker Dirk Vongehr: „Eine Mandarine als Nachtisch regt dank sekundärer Pflanzenstoffe die Verdauung an.“


Pflanzliche Mittel

Hat man allerdings doch zu genüsslich zugeschlagen, können Mittel aus der Apotheke unterstützen. So können etwa magensäurebindende Tabletten als SOS-Abhilfe gegen Sodbrennen dienen. „Pflanzliche Mittel mit Kümmel oder Artischockenextrakt regen zudem die Verdauung an“, betont Vongehr. Darüber hinaus sei ein Spaziergang an der frischen Luft optimal, um die Darmtätigkeit in Gang zu bringen – und natürlich auch den Kreislauf. Dieser leide nämlich ebenfalls unter schwerem Essen und Bewegungsmangel. (djd)

Mein Weihnachtsstern, der leuchtet hell,
nicht zu stark und nicht zu grell.
Er weist mir stets den Weg nach Haus,
ich fühle mich sicher, ganz ohne Graus.
Ob jung oder alt, ob reich oder arm,
er hält einfach jeden warm.
Er lässt mich glauben, wünschen und hoffen,
für ihn steht mein Fenster immer offen.

Ob heller Tag, ob dunkle Nacht,
Weihnachten ist, wenn ein jeder wacht.
Die Zeit der Liebe und Geborgenheit,
ein jeder hört auf, wenn ein Kind schreit.
Die Zeit des Teilens und des Vertrauens,
des gegenseitigen Zuhörens
und des aufeinander Bauens.
Diese Zeit hat eine gewaltige Kraft,
handelt ein jeder das ganze Jahr so,
was hätte die Welt für eine Macht.

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