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Home Sonderthemen Haus&Garten Zahl der Auszubildenden bleibt hoch
13:00 01.07.2019
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„Die aktuell vorliegenden Zahlen zu den Ausbildungsverhältnissen im Bauhauptgewerbe belegen eindrucksvoll, dass das Baugewerbe auch bei Jugendlichen zu einem wichtigen Arbeitgeber geworden ist“, ist der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa, überzeugt.

Demnach waren zum 31. März 2019 36 481 Ausbildungsverhältnisse registriert, was einem Plus von 5,2 Prozent gegenüber dem 31. März 2018 entspricht. In den alten Bundesländern erhöhte sich die Zahl der Auszubildenden in allen vier Lehrjahren von 29 904 auf 31 217 (= 4,2 Prozent), in den neuen Bundesländern erhöhte sich die Zahl von 4 705 Auszubildenden um 559 auf 5 264 (= 11,9 Prozent).

Die Zahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr erhöhte sich überproportional um 6,1 Prozent auf 11 228 in den alten und um 10,7 Prozent auf 2 289 Lehrlinge in den neuen Bundesländern. Erfreulicherweise habe sich auch die Zahl der Ausbildungsbetriebe im selben Zeitraum um 1,4 Prozent von 14 450 auf 14 654 erhöht.

„Die Bauwirtschaft ist ein attraktiver Arbeitgeber, der für hohe Ausbildungsvergütungen, gute Bezahlung und attraktive Karrierechancen steht. Diese reichen vom Vorarbeiter über den Werkpolier bis hin zum Meister, der es den jungen Menschen ermöglicht, ein eigenes Unternehmen zu gründen. 80 Prozent der gesamten Ausbildung wird von den mittelständischen Unternehmen des deutschen Baugewerbes geleistet. Darauf können wir stolz sein“, sagt Pakleppa.
               

Zuschüsse können den Neubau erleichtern

Immobilienbesitzern und (angehenden) Häuslebauern stehen auch in 2019 wieder zahlreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Daher sollten sie sich unbedingt vor ihrem Vorhaben über das Angebot der KfW-Bank und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) informieren und professionell beraten lassen – egal, ob sie einen Neubau oder Kauf planen oder das vorhandene Gebäude energetisch effizienter sanieren wollen. Denn grundsätzlich gilt: Erst der Antrag, dann die Maßnahme. Außerdem können die Experten praktische Tipps und Ratschläge dazu geben, auf welchen Wegen die Kunden zu den Fördermöglichkeiten gelangen und wie sich einzelne Mittel miteinander kombinieren lassen. Interessant zu wissen ist dabei auch, dass die Förderhöhen für energetische Sanierungsmaßnahmen vom KfW-Effizienzhausstandard abhängig sind. Das heißt: Je energieeffizienter das Gebäude nach Abschluss der Maßnahme, desto höher sind die Fördergelder.

Wobei nicht allein große Investitionen gefördert werden. Auch wer seine Heizung beispielsweise durch den Einbau hocheffizienter Umwälzpumpen optimiert, kann nach Abschluss der Maßnahme einen Zuschuss vom Bafa erhalten. Das Bafa fördert außerdem die Kosten für eine Energieberatung und die Erzeugung von Wärme und Strom aus erneuerbaren Energien, zum Beispiel Pelletheizungen oder Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung beziehungsweise Heizungsunterstützung.

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