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Home Sonderthemen Neues aus Wolfsburg und Umgebung Zahnimplantate: Der Weg zu „festen Dritten“
11:08 07.09.2018
© Siblingstudio/123RF, Edwardolive/123RF

Ein Unfall, eine stark fortgeschrittene Entzündung der Zähne, Knochenabbau als Folge von Parodontitis … Es gibt viele Ursachen für einen Zahnverlust. Im Zahnmedizinischen Kompetenzzentrum Reiche & Partner finden deshalb modernste Behandlungsmethoden Anwendung, um bei Patienten unter ästhetischen Gesichtspunkten die verlorene Kaufunktion wiederherzustellen.

Dr. med. dent. Wilfried Reiche weiß aus seiner täglichen Praxis: „Besonders schwierig stellt sich die Situation für Menschen dar, die seit Jahren Zahnprothesen tragen, die dann nicht mehr halten. Essen und Sprechen werden zum Problem. Das führt zu Unsicherheiten in der Öffentlichkeit. Außerdem tragen konventionelle dritte Zähne bei Fehlbelastung zu einem schnelleren Abbau des Kieferknochens bei. Das ist schnell mit schmerzhaften Druckstellen, mitunter sogar Veränderungen der Gesichtszüge verbunden.“


Zahnmedizinisches Kompetenzzentrum

Auch ästhetisch eine tolle Alternative

Zahnimplantate bieten eine tolle Alternative. Sie sorgen für ein stabiles Fundament, auf dem fest und bequem eine Brücke oder Deckprothese sitzt, und stellen die natürliche Kaufähigkeit wieder her. Weil sie den Kieferknochen stimulieren, bleiben die Gesichtsstukturen erhalten. „Fehlen einzelne Zähne im Gebiss, ließe sich die Lücke natürlich auch mit einer Brücke schließen. Doch mindestens zwei benachbarte Zähne müssen dazu beschliffen und überkront werden, selbst wenn sie kerngesund sind“, erklärt Dr. Reiche einen weiteren Vorteil von Implantaten. Diese bestehen meist aus Titan, einem umfassend erforschten und seit Jahrzehnten in allen Bereichen der Medizin bewährten Werkstoff. Doch auch Implantate aus Zirkonoxid und/oder Keramik erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Für Kronen, Brücken, Deckprothesen

Dr. Reiche erläutert: „Die künstlichen Wurzeln werden in einem chirurgischen Eingriff unter Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose unter sterilen Bedingungen in den Kieferknochen eingebracht. Manchmal ist es notwendig, diesen dafür zusätzlich aufzubauen. Nach erfolgreicher Einheilung, die in der Regel drei bis sechs Monate dauert, werden auf den Zahnimplantaten Kronen, Brücken oder gut sitzende Deckprothesen konstruiert.“ Die Spezialisten aus dem Zahnmedizinischen Kompetenzzentrum Reiche & Partner beraten Patienten dazu gern individuell. (bc)

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