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Home Sonderthemen Haus&Garten „Bei jedem ist etwas zu holen“
14:43 05.11.2018

Die Zahlen von Einbrüchen sind zuletzt leicht gesunken. Doch die Angst der Bürger vor einem möglichen Einbruch steigt, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der deutschen Versicherer zeigt. Und die Polizei weist darauf hin, dass man aus den aktuellen Rückgängen nicht auf eine langfristige Trendwende schließen darf. Noch längst sind nicht alle Häuser und Wohnungen so gesichert, wie sie es sein könnten. Zugleich trägt vor allem die im Wert steigende Ausstattung im Bereich Haus-Elektronik Rechnung. Die durchschnittliche Höhe des entstandenen Schadens steigt stetig. Was also ist zu tun?

Entwicklung der Einbruchszahlen und Versicherungsleistungen

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Geringe Ausstattung mit mechanischer Sicherung

Die mechanische Sicherung von Häusern und Wohnungen wird weiterhin vernachlässigt. Rollläden vor Fenstern und Bewegungsmelder/Außenbeleuchtung gehören bei rund der Hälfte aller Immobilien zum Standard. 

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Weitere Nachrüstungen fehlen jedoch weitgehend. Dies vorwiegend bei Mietobjekten. Bei 44 Prozent aller Mieter scheuen sich diese, in fremdes Eigentum zu investieren. 14 Prozent aller Eigentümer weigern sich, die Kosten zu übernehmen. Smarthome-Technologie spielt eine untergeordnete Rolle. Mechanische Sicherung zeigt jedoch Erfolg: Ohne Sicherungstechnik gelangten Einbrecher in 81 Prozent aller Fälle in die Immobilie, mit Sicherungstechnik jedoch nur in 65 Prozent aller Versuche.

Um Einbrüche zu vermeiden, gibt es dienliche Checklisten. Es geht generell darum, dass das Haus bewohnt erscheinen soll. Ganz gleich, ob Sie im Urlaub oder bei der Arbeit sind. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

✔ Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht.

✔ Schlüssel nie in Außenverstecken deponieren.

✔ In geprüfte und zertifizierte Sicherungstechnik investieren, wie spezielle Schlösser für Fenster und Türen.

✔ Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten (Bewegungsmelder).

✔ Anwesenheit signalisieren: Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen.

✔ Geprüfte und zertifizierte Alarmanlagen bieten zusätzliche Sicherheit.

Guter Schadenservice: Hausratversicherung sehr wichtig

Es kann schneller gehen, als einem lieb ist: Ob Brand, Leitungswasser oder Einbruch – der Schaden an Möbeln, Technik und Wertgegenständen kann schnell in schmerzhafte Höhen steigen. 

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„Solche Verluste sind nicht nur ärgerlich und zeitintensiv, sondern bedürfen der passenden Unterstützung durch einen guten Schadenservice“, mahnt Frank Manekeller, Leiter Haftpflicht-, Unfall-, Sach-Schaden bei der HDI Versicherung. Eine Hausratversicherung sorgt dafür, dass die Geschädigten nicht auf den Kosten sitzen bleiben und eine Unterstützung in der Abwicklung erhalten. Sie ist deshalb neben der Haftpflichtversicherung eine der wichtigsten Versicherungen für Verbraucher überhaupt. Im digitalen Zeitalter rückt eine smarte Sicherung des Hauses stärker in den Vordergrund. Versicherer wie HDI gewähren im Paket „Technik & Sicherheit“ jenen deshalb einen Rabatt, rüsten sie ihr Eigentum mit Smart-Home-Technologie nach. Und wie viel ist mein Zuhause wert? HDI schlägt folgende Faustregel vor: Multiplizieren Sie Ihre Wohnfläche mit 700 Euro. Damit gewährt HDI im Schadenfall einen Unterversicherungsverzicht.

HDI Versicherung AG | http://hdi.news/einbruch3

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